<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608</id><updated>2012-01-30T04:49:04.976-08:00</updated><title type='text'>elk-on-tour.ch</title><subtitle type='html'>auf einer transafrika-reise bis herbst 2010</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>33</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-2887857601880246298</id><published>2011-11-12T07:30:00.000-08:00</published><updated>2011-11-12T07:47:32.726-08:00</updated><title type='text'>12.11.2011 - Lange ist es her...</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wenig mehr als ein Jahr ist vergangen seit wir zurück in der Schweiz sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben unsere Reiseerlebnisse geordnet, abgelegt, neu sortiert, gebüschelt, vergessen, wieder entdeckt. Haben Abstand gewonnen, aber auch immer wieder Nähe zum Thema Afrika gesucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Afrika lässt uns wohl nie mehr los. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grössere Reisen stehen in den nächsten Jahren aber nicht an. Wir haben unsere Prioritäten ein wenig anders gelegt. Wollen nochmals die Schulbank drücken und uns beruflich total neu ausrichten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem, Elk wird uns - insh'allah - noch während einigen Ferienwochen ein treuer Begleiter sein. Also, der Blog bleibt bestehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dem "Buch" Afrika-Umrundung das längst fällige letzte Kapitel zu verpassen, haben wir nun endlich noch die Marokko-Fotos veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Caro &amp; Marcel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-2887857601880246298?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/2887857601880246298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=2887857601880246298&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2887857601880246298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2887857601880246298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2011/11/12112011-lange-ist-es-her.html' title='12.11.2011 - Lange ist es her...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-819691381988412798</id><published>2010-10-21T01:37:00.000-07:00</published><updated>2010-10-21T02:19:37.811-07:00</updated><title type='text'>14. Oktober 2010 - wir sind zurück in der Schweiz</title><content type='html'>Nach einem Jahr und einer Woche - die zwei letzten Wochen mit M&amp;M's in Marokko waren super. Vielen Dank für eure Begleitung und natürlich fürs leckere Raclette und Fondue - sind wir am 14. Oktober gegen Abend in die Schweiz eingereist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wir sind zurück in der Schweiz. Unserer Bitte nach einem abschliessenden Einreisestempel in unsere - extrem vollen - Pässe wurde mit der Begründung "wir haben gar keine Stempel mehr" nicht entsprochen. Klar doch, mmhhh... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... die Zöllner in Genf zeichnen bei Touristen welche mit einem Visum in die Schweiz einreisen mit ihren Caran d'Ache einfach einen individuellen Stempel in deren Pässe*grins*!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wärmer wurden wir etwas später - nachdem wir nochmals zurück an die Grenze gefahren sind um unser Carnet de Passage abzuSTEMPELN - von unseren Familien empfangen. Es tat gut unsere Liebsten in die Arme zu schliessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine lange Reise geht zu Ende. Viele, sehr viele, fast zu viele prägende Eindrücke durften wir mitnehmen. Afrika - der Kontinent der extremen Gegensätze - ist wunderschön, spannend, anregend, offen, mystisch, modern, traditionell, bunt, trist, laut, lebensbejahend aber durchaus auch das immer auch das Gegenteil von dem. Es waren definitiv keine Ferien, zumindest nicht immer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns war es ein Lebensjahr das wir anders als normal erleben durften. Wir danken allen die uns dies ermöglicht haben und uns während unserer Reise unterstützt haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun gilt es sich wieder in der Schweiz einzuleben. Sind die schweizer Preise Fixpreise oder dürfen wir - wie in Afrika üblich - handeln? Wird erwartet, dass wir immer und überall erreichbar sind? Brauchen wir wirklich all die Dinge die in unserem Keller eingelagert sind? Es wird sich weisen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Caro und Marcel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-819691381988412798?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/819691381988412798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=819691381988412798&amp;isPopup=true' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/819691381988412798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/819691381988412798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/10/14-oktober-2010-wir-sind-zuruck-in-der.html' title='14. Oktober 2010 - wir sind zurück in der Schweiz'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-6945854368665559393</id><published>2010-10-09T06:10:00.001-07:00</published><updated>2010-10-09T06:10:05.912-07:00</updated><title type='text'>21.08. - 11.10.2010 Marokko</title><content type='html'>&lt;p&gt;Auf einen f&amp;#252;nf Kilometer breiten Streifen ist das Niemandsland zwischen Marokko und Mauretanien - nicht zur Freude Mauretaniens versteht sich - geschrumpft. Wir verlassen also Mauretanien, holpern &amp;#252;ber 5 Kilometer Piste an den marokkanischen Grenzposten. Dort inmitten eines grossen Nichts empf&amp;#228;ngt uns ein Fahnenmeer mit gr&amp;#252;nen Sternen auf rotem Grund. Kurz mit dem B&amp;#252;ssli durch den Scanner, die letzten Einreisestempel in unsere fast vollen P&amp;#228;sse geknallt und wir sind in Marokko...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... dem letzten &amp;quot;afrikanischen&amp;quot; Land unserer Reise. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf der Fahrt durch die Westsahara - das Niemandsland &lt;strong&gt;VOR&lt;/strong&gt; dem gr&amp;#252;nen Marsch der Marokkaner - k&amp;#228;mpft unser B&amp;#252;ssli gegen den konstant aus Norden blasenden Wind. 20 Liter auf 100 Kilometer und eine gespaltene Frontscheibe kostet dieser Kampf.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 23.08. verabschieden wir uns - nach dreimonatiger gemeinsamer Reise durch Westafrika - von Martine und Armand. Sie fahren auf direktem Weg nach Hause, weil sie a) Marokko schon einige Male bereist haben und b) dem Ramadan nicht wirklich viel abgewinnen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ueber Layoune, Tan-Tan, Guelmim und Tiznit fahren wir nach Tafroute. Dort wollen wir uns die - von einem belgischen K&amp;#252;nstler bemalten - farbigen Felsen anschauen. Irgendwie beschleicht uns das Gef&amp;#252;hl, dass die Felsen erst k&amp;#252;rzlich frisch &amp;#252;berstrichen wurden. Blau und Pink waren wohl gerade im Angebot und daher die vorherrschenden Farben. Nicht wirklich sch&amp;#246;n. Aber eben Kunst ist ja bekanntlich Geschmacksache...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kurz nach Tafroute schlagen wir uns wieder einmal in die B&amp;#252;sche und geniessen eine ruhige Nacht. Beatrice - Caros Mutter - meldet sich f&amp;#252;r &amp;quot;Spontiferien&amp;quot; an. Also, ab nach Marrakech, es bleiben noch zwei Tage bis zum Eintreffen von Beatrice. Im Relais de Marrakech - etwas ausserhalb der Stadt - stellen wir zum ersten (nicht zum letzten) Mal unsere Zelte auf.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zu dritt besuchen wir Marrakech, fahren &amp;#252;ber den hohen Atlas durch das Draatal nach M`hamid, &amp;#252;bernachten unter einem eindr&amp;#252;cklichen Sternenhimmel in den D&amp;#252;nen, besuchen Ait Benhaddou und fahren ein weiteres Mal &amp;#252;ber den Tiz&amp;#180;n&amp;#180;Tichka nach Marrakech zur&amp;#252;ck. Danke, war cool mit dir Beatrice... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zur&amp;#252;ck in Marrakech machen wir uns wieder im Relais breit. F&amp;#252;r lange, sehr lange, seeeeeeeehr lange ...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ganze 8 N&amp;#228;chte bleiben wir hier h&amp;#228;ngen. Warum? Hmm.... weil wir als offizielle Ausr&amp;#252;ster f&amp;#252;r einen, von ein paar franz&amp;#246;sischen Relais-G&amp;#228;sten organisierten, Grillplausch herhielten. Unsere Grills und die Grillspiessli tragen - neben reichlich Fleisch und Alkohol nat&amp;#252;rlich - zum Gelingen dieses Abends bei. Als einzige &amp;quot;Camper&amp;quot; sind wir die Exoten in der Runde. Schliessen schnell Kontakt mit zwei P&amp;#228;rchen aus Frankreich und einem P&amp;#228;rchen aus Belgien. Zu acht bilden wir eine Macht f&amp;#252;r eben acht Tage im Relais. Wir verbringen viel Zeit im Pool, erkunden Marrakech, reihen Apero an Apero und sorgen mit unserer Blauwalimitation f&amp;#252;r einiges Gel&amp;#228;chter. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nadine, Alf &amp;quot;Le Doc&amp;quot;, Isabelle, Eric, Silvana et Geoffroy &amp;quot;Chaud-Froid&amp;quot;, c`etait super avec vous. Merci beaucoup... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Irgendwann zog es uns dann doch weiter, wir hatten ja noch ein Rendez-Vous am 25.09. in Tanger. Darum fuhren wir auf der n&amp;#246;rdlichen Atlasseite &amp;#252;ber Ouzoud - Wasserf&amp;#228;lle, Meknes - kleinste der 4 K&amp;#246;nigsst&amp;#228;dte, Volubilis - r&amp;#246;mische Ausgragbungsst&amp;#228;tte nach Chefchaouen der blauweissen Stadt im Rifgebirge. Dort bleiben wir - nach nur einer Woche auf Achse - ein weiteres Mal h&amp;#228;ngen. Neben einem netten Campingplatz und der sch&amp;#246;nen Stadt sind auch hier wieder einmal Reisende der Grund f&amp;#252;r unser Bleiben. Mit Wipke und Friedemann - einem Paar aus dem hohen Norden des &amp;quot;grossen Kantons&amp;quot;, sowie Lisa und Georg - einem Paar aus dem S&amp;#252;den des &amp;quot;grossen Kantons&amp;quot; r&amp;#228;uchern wir allabendlich den Camping Azilan aus. Wir grillen Fisch, Fleisch und Gem&amp;#252;se, spielen Yazy - bei den Teutonen &amp;quot;Kniffel&amp;quot; genannt - und &amp;quot;10000&amp;quot; unser neues Lieblingsw&amp;#252;rfelspiel...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 24.09. bringen wir Lisa und Georg - nach einem Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ckspecial namens &amp;quot;Schmorewegge&amp;quot; (oder so &amp;#228;hnlich;)) - an den Busbahnhof. Wir fahren weiter zu den Hercules-Grotten in Tanger. Dem Treffpunkt mit Mig und Mats. Mit den beiden verbringen wir die letzten Tage unserer Reise in Marokko bevor wir am 11.10. den Kontinent verlassen...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bis bald, seeeehr bald und alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-6945854368665559393?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/6945854368665559393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=6945854368665559393&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/6945854368665559393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/6945854368665559393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/10/2108-11102010-marokko.html' title='21.08. - 11.10.2010 Marokko'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-99531661114653681</id><published>2010-09-12T04:33:00.001-07:00</published><updated>2010-09-12T04:33:23.267-07:00</updated><title type='text'>09.08. - 21.08.2010 Burkina - Mali - Mauretanien</title><content type='html'>&lt;p&gt;Nach den Unannehmlichkeiten der letzen Tagen und Wochen, war unser erkl&amp;#228;rtes Ziel Marokko so schnell wie m&amp;#246;glich zu erreichen. Wie schon angesprochen, h&amp;#228;tte die aktuelle politische Situation, ein ausf&amp;#252;hrliches Bereisen von Mali und Mauretanien eh nicht zugelassen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Darum holen wir am Morgen des 9.8. bei der DSD - Staatspolizei von Niger - unser 5-L&amp;#228;ndervisum ab. Dieses Visum ist die g&amp;#252;nstigste L&amp;#246;sung f&amp;#252;r unseren unbeabsichtigten Abstecher &amp;#252;ber Burkina. Ruckzuck - nach 30 Minuten - haben wir unsere P&amp;#228;sse mit dem n&amp;#246;tigen Visa zur&amp;#252;ck. Wir fahren noch am gleichen Tag &amp;#252;ber die Grenze und weiter bis nach Fada-Ngourma. Dort suchen wir uns ein Bushcamp. Ein freundlicher Dorfchef quartiert uns bei sich ein. Wieder einmal halten wir als TV-Ersatz hin. Alle unsere Bewegungen werden von der freundlichen Dorfjugend zur&amp;#252;ckhaltend beobachtet und kommentiert. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;N&amp;#228;chste Station ist Ouaga, dort wollten wir - wie die meisten Overlander - auf dem Parkplatz vom Hotel OK-Inn &amp;#252;bernachten. Ein k&amp;#252;rzlicher Besitzerwechsel macht uns aber einen Strich durch die Rechnung. Der neue Patron steht nicht so auf &amp;quot;Zigeuner&amp;quot;. Ein Schuhputzer vor dem Hotel macht uns darauf aufmerksam, dass es ganz in der N&amp;#228;he ein Hotel g&amp;#228;be in welchem man auch campen k&amp;#246;nnte. Er f&amp;#252;hrt uns also zum &amp;quot;Village Nong Taaba&amp;quot; - &lt;a href="http://www.hotelnongtaaba.com"&gt;www.hotelnongtaaba.com&lt;/a&gt; - welches sich als echter Gl&amp;#252;ckstreffer erweist. Echt empfehlenswert...&amp;#180;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Elk scheint es hier auch sehr gut zu gefallen, er will nicht mehr durchstarten. Wir r&amp;#252;tteln an der Starterbatterie, ziehen ein paar Schrauben an den Kontakten an und...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;...&amp;#160; wrumm, weiter gehts nach Bobo-Dilassio. Am 13.08. reisen wir auch schon in Mali ein (wir wollen immer noch zz nach Marokko;)), Bei Sikasso schlagen wir uns wieder in die B&amp;#252;sche bevor wir tags darauf nach Bamako fahren. Es pisst in Str&amp;#246;men, und weil afrikanische Grossst&amp;#228;dte bei Regen nicht wirklich sehenswert sind, machen wir nur einen kurzen Einkaufsbummel im Kunsthandwerksmarkt. Mali ist ber&amp;#252;hmt f&amp;#252;r seine wundersch&amp;#246;nen, geschnitzten Masken. Wir k&amp;#246;nnen nicht widerstehen und kaufen kr&amp;#228;ftig ein. Zum Gl&amp;#252;ck sind die Masken nicht wirklich schwer. So finden sie nach einigen Versuchen im Bauch unseres B&amp;#252;sslis Platz. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;15.08.2010 die Viertelmillion ist voll und Elk f&amp;#228;hrt immer noch. Pas mal...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Gendarmerie von Djema l&amp;#228;sst uns in ihrem Hof &amp;#252;bernachten, sodass wir am n&amp;#228;chsten Morgen zeitig an der Grenze zu Mauretanien stehen. Dieser Grenz&amp;#252;bergang geht &amp;#252;berraschend schnell &amp;#252;ber die B&amp;#252;hne. Haben schon von ausgiebigen Durchsuchungsaktionen seitens des maurischen Zolls geh&amp;#246;rt. Der vor ein paar Tagen begonnene Ramadan und die Hitze helfen uns wohl ein bisschen. Die Z&amp;#246;llner zeigen kein Interesse an unseren &amp;quot;Schmuggelwaren&amp;quot; ;).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Landschaft &amp;#228;ndert sich fast schlagartig. Gelb ist die vorherrschende Farbe. In Ayoun el Atrous &amp;#252;bernachten wir in der Auberge Saada Tenza. Tags darauf gehts weiter auf der &amp;quot;Route des Espoirs&amp;quot; Richtung Kiffa. Wir fahren vorbei an unz&amp;#228;hligen Tierkadafern, deren Hoffnung die Strasse lebend zu queren offensichtlich nicht erf&amp;#252;llt wurde. Immer wieder fahren wir durch wassergef&amp;#252;llte Radiers. Neben der Strasse vergn&amp;#252;gen sich Kinder im stehenden Wasser in welchem nicht selten ein totes Tier vor sich hin g&amp;#228;rt. Nun hoffen wir, dass die kleinen sich keine schlimmen Kankheiten holen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zwischen Kiffa und Boutimilit hat der Regen zwei Br&amp;#252;cken weg geschwemmt. Die erste wurde provisorisch repariert - die Passage war trockenen Pneus m&amp;#246;glich - die zweite war noch nicht wieder hergestellt. Also hiess es ein weiteres Mal...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... baden gehen.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 19.08. erreichen wir - Verwesungsgeruch in der Nase und etwa 50 Fiches (bei Polizisten begehrte Zettelchen mit unseren Personalien) leichter Nouakchott, die Hauptstadt Mauretaniens. Wir pausieren, erledigen Eink&amp;#228;ufe, geniessen das leckere Essen und bereiten uns f&amp;#252;r die letzte Etappe bis an die marokkanische Grenze vor. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 21.08. &amp;#252;berqueren wir nach langweiligen 500km die Grenze zu Marokko. Nun noch durch die Westsahara und dann sind Ferien angesagt...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... Wir sind froh, dass wir heil angekommen sind.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel - die Ferienmacher (8N&amp;#228;chte Marrakech - heute gehts langsam weiter Richtung Tanger wo wir am 25. Mig und Mats in Empfang nehmen. Wir freuen uns auf euch2...) &lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-99531661114653681?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/99531661114653681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=99531661114653681&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/99531661114653681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/99531661114653681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/09/0908-21082010-burkina-mali-mauretanien.html' title='09.08. - 21.08.2010 Burkina - Mali - Mauretanien'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-1474152146370107139</id><published>2010-08-11T08:11:00.001-07:00</published><updated>2010-08-11T08:20:18.970-07:00</updated><title type='text'>11.08.2010 Ouaga</title><content type='html'>Update aus Ouaga...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hinweise auf den Internetseiten von Reisenden und den verschiedenen auswärtigen Ämtern sowie die Mails von unseren Lesern betreffend der Sicherheitslage in den  Gebieten die wir noch bereisen wollen - zB das Grenzgebiet zwischen Burkina und Mali Richtung Dogon-Land - veranlassen uns zu einer Routenänderung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir versichern euch, dass wir keine unötigen Risiken auf uns nehmen. Neue Route wie folgt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ouagadougou - Bobo Dioulasso - Bamako&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bamako werden wir in Absprache mit der mauretanischen Botschaft die weitere Route festlegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir halten euch auf dem laufenden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe aus Ouaga und in Vorfreude auf Marokko und die Schweiz grüssen euch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Caro und Marcel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-1474152146370107139?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/1474152146370107139/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=1474152146370107139&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/1474152146370107139'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/1474152146370107139'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/08/11082010-ouaga.html' title='11.08.2010 Ouaga'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-3814202369947651227</id><published>2010-08-10T07:54:00.001-07:00</published><updated>2010-08-10T07:54:04.919-07:00</updated><title type='text'>26,07, - 9,08,2010 Nigeria und Niger</title><content type='html'>&lt;p&gt;Zwei Transitl&amp;#228;nder daher nicht viel zu erz&amp;#228;hlen; In Niamey - der Hauptstadt von Niger&amp;#160; besorgen wir die letzten zwei Visas unserer Reise und spendieren dem Elk neue Finken, die alten glichen eher Slicks als Offroadpneus;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir freuen uns auf Mali, Mauretanien sowie Marokko und je l&amp;#228;nger je mehr auch auf die Schweiz und euch, unsere Lieben!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Alles Liebe   &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel   &lt;p&gt;   &lt;p&gt;PS; eigentlich wollten wir die Grenze zu Mali Richtung Gao nehmen; Ein franz&amp;#246;sisches P&amp;#228;rchen machte uns aber einen Strich durch die Rechnung; Dies geht so;;; Folge mit deinem hochgez&amp;#252;chteten Landcruiser einem gelben Mitsubishi-B&amp;#252;ssli, &amp;#252;berhole nicht, fahr einfach immer sch&amp;#246;n &amp;quot;Trittbrett&amp;quot; bis du an der nigrischen Passkontrolle ankommst, glaube den Polizisten &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt;, dass es eine Eskorte braucht bis zum malischen Grenzposten , fange einen Streit mit den Beh&amp;#246;rden an, bespucke sie, ohrfeige&amp;#160; sie und;;;;&amp;#160; &lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160; &lt;p&gt;       &lt;p&gt;         &lt;p&gt;;;;;; du findest dich &amp;quot;tout-de-suite&amp;quot; in einem nigrischen Gef&amp;#228;ngnis wieder; Die beiden Franzosen - welche &amp;#252;brigens von Nantes nach&amp;#160; Niamey in zwei Wochen runtergerast sind und auf dies noch &amp;#252;beraus stolz waren -&amp;#160; haben dies getan/erlebt; Wir brauchten einiges an &amp;#220;berredungskunst um den Polizisten zu erkl&amp;#228;ren, dass wir die beiden nicht kennen, ja nicht kennen wollen; Trotzdem verbrachten wir die Nacht in &amp;quot;&amp;#252;berwachter Freiheit&amp;quot; auf dem Polizeiposten von Tillabery; Am n&amp;#228;chsten Nachmittag wurde uns mitgeteilt, dass wir aus Sicherheitsgr&amp;#252;nden nicht nach Gao reisen d&amp;#252;rfen; So hiess es f&amp;#252;r uns, mit Polizeieskorte zur&amp;#252;ck nach Niamey dort beantragten wir am Montag ein Visa f&amp;#252;r Burkina Faso welches wir auch prompt sofort ausgestellt bekommen (der franz&amp;#246;sische Konsular - welcher sich auch um die beiden Spinner im Gef&amp;#228;ngnis von Tillabery k&amp;#252;mmern muss (die arme Sa;;;( hat uns hierbei geholfen; ah ja, wer sich f&amp;#252;r die beiden Franzosen interessiert findet unter &lt;a href="http://www.conseil-nord-sud.com/"&gt;http://www.conseil-nord-sud.com/&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&amp;#160;&lt;/strong&gt;Infos zu Ihnen; Wir k&amp;#246;nnen euch aber best&amp;#228;tigen; dass ihr mit diesen Individuen sehr schlecht be - conseil - t seid; also;;;; Finger weg von diesen beiden; Trotzdem w&amp;#252;nschen wir Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in den nigrischen Einzelzimmer *grins*; wir hoffen, dass sie Ihren 5-w&amp;#246;chen Westafrikaurlaub nicht allzusehr &amp;#252;berziehen m&amp;#252;ssen;;;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-3814202369947651227?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/3814202369947651227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=3814202369947651227&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3814202369947651227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3814202369947651227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/08/2607-9082010-nigeria-und-niger.html' title='26,07, - 9,08,2010 Nigeria und Niger'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-7960350638611299056</id><published>2010-08-10T07:14:00.001-07:00</published><updated>2010-08-10T07:14:14.476-07:00</updated><title type='text'>01.07. - 26.07.2010 Kamerun</title><content type='html'>&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/TGFeoyNuM-I/AAAAAAAAHms/msb3Ggbdzts/s1600-h/Kam_2010_00003.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="Kam_2010_0000" src="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/TGFes7ffVpI/AAAAAAAAHmw/hA5NDM-EVFs/Kam_2010_0000_thumb1.jpg?imgmax=800" width="418" height="513" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sorry, unser Notebook gibt langsam aber sicher den Geist auf, den &amp;quot;Fan-Error&amp;quot; habe ich noch beheben k&amp;#246;nnen, die Tastatur macht aber was sie will - oder eben nicht will , zum Beispiel will sie keine &amp;quot;Punkte&amp;quot; mehr schreiben, darum werden Punkte ab sofort weggelassen und durch &amp;quot;;&amp;quot; ersetzt;&amp;#160; Hoffe dies beeintr&amp;#228;chtigt das Lesen nicht all zu sehr;&lt;/strong&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Gr&amp;#252;n scheint auch in Kamerun zur Zeit die vorherrschende Farbe zu sein, kein Wunder wir sind ja auch in der Regenzeit unterwegs; So fahren wir durch wundersch&amp;#246;nen Regenwald &amp;#252;ber Ebolowa nach Yaounde; Hier deponieren wir erstmal unsere P&amp;#228;sse bei der Botschaft des Nigers und quartieren uns dann bei den &amp;quot;Benediktinern&amp;quot; auf dem Mount Febe ein;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Wartezeit &amp;#252;berbr&amp;#252;cken wir am Strand von Kribi; Der Besuch der Pygm&amp;#228;en entpuppt sich als &amp;quot;Reinfall&amp;quot;; &amp;#220;berteuert und &amp;quot;gestellt; Die Pygm&amp;#228;en wollen als Gastgeschenke vorallem Zigaretten und Schnaps; Wir verzichten aber auf den Kauf dieser Dinge und bringen &amp;quot;nur&amp;quot; Esswaren und Seife mit; Das freut den einzigen &amp;quot;kurzen&amp;quot; den wir im &amp;quot;Dorf&amp;quot; antreffen - die anderen seien alle gerade bei einer Beerdigung; klar doch *grins!*- nicht sonderlich;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir geniessen den Strand und das sch&amp;#246;ne Wetter es werden die einzigen zwei Tage ohne Regen und mit etwas Sonnenschein sein, die wir in Kamerun erleben; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zur&amp;#252;ck in Yaounde geben wir unsere P&amp;#228;sse von nigrischen in nigerianische H&amp;#228;nde und machen uns auch gleich auf ein weiteres &amp;quot;Ausfl&amp;#252;gli&amp;quot;; Durch eine wundersch&amp;#246;ne, h&amp;#252;gelige Landschaft fahren wir nach Baffousam; Dort besichtigen wir eine der gr&amp;#246;ssten Chefferien von Kamerun; Das Museum der Chefferie &amp;quot;Bandjoun&amp;quot; ist wirklich sehenswert; Noch spannender war aber der Besuch des Sultanpalast von Foumban; Der 17te Sultan von Foumban war ein echt kleveres Kerlchen; Weil er jeweils seinen wichtigsten Handelspartner gefallen wollte, konventierte er vom Animismus zuerst zum Christentum dann zum Islam; Am Christentum gefiel ihm, dass es erlaubt war Alkohol zu trinken, am Islam genoss er die M&amp;#246;glichkeit mehrere Frauen zu haben; Weil er weder auf den Genuss von Alkohol noch auf die grosse Auswahl an Frauen verzichten wollte, erfand der findige Sultan kurzerhand eine eigene Religion welche die Vorz&amp;#252;ge beider Religionen vereinte; So genoss er fortan den Alkohol &lt;strong&gt;UND&lt;/strong&gt; seine unz&amp;#228;hligen Frauen;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#220;ber Limbe wo wir den Mount Cameroun hinter den vielen Wolken - wie zu erwarten war&amp;#160; - nicht sehen konnten, fuhren wir erneut zur&amp;#252;ck nach Yaounde;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit zwei weiteren Visas im Pass fuhren wir in den hohen Norden Kameruns; Wir hofften auf besseres Wetter und einen einigermassen einfachen Grenz&amp;#252;bertritt nach Nigeria; Wir hofften vergebens; Der anhaltende Regen liess B&amp;#228;che zu reissenden Fl&amp;#252;ssen werden welche die Grenzbr&amp;#252;cke wegrissen oder eine Flussdurchfahrt &amp;#252;ber eine Furt unm&amp;#246;glich machten; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Tags darauf versuchten wir es weiter s&amp;#252;dlich - auf der H&amp;#246;he Garouas -erneut; Hier sollte nur ein Fluss - &amp;#252;ber eine provisorische Furt - zu &amp;#252;berqueren sein; &amp;quot;Oui, oui, ca passe&amp;quot; best&amp;#228;tigten uns die Einheimischen; Ja, wir passierten den ersten Fluss ohne gr&amp;#246;ssere Probleme; Froh dar&amp;#252;ber und in der Annahme, dass wir es geschafft haben - die Freudens-SMS haben wir schon versandt -, kommen wir kurz darauf an einen zweiten Fluss; Hier beobachten wir, wie sich &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;gerade ein LKW so richtig sch&amp;#246;n im Flusssand eingr&amp;#228;bt; Unser Mut sinkt und macht einer gewissen Verzweiflung Platz; Als ich sehe, dass Armands Landy richtig b&amp;#246;se durchger&amp;#252;ttelt wird und seitlich wegzuschimmen droht, habe ich die Hosen schon fast gestrichen voll; Oui, oui, ca passe;;;;;; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; 4x4 kurz, Sperren rein, erster Gang und ab die Post;;;;; Wasser bis &amp;#252;ber die Radk&amp;#228;sten, nur das andere Ufer im Auge; &amp;#220;berraschend einfach &amp;#252;berqueren wir auch diesen Fluss; Brav, Elk, brav!!!   &lt;p&gt;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir sind heil in Nigeria angekommen; Endlich!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Alles Liebe   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-7960350638611299056?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/7960350638611299056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=7960350638611299056&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7960350638611299056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7960350638611299056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/08/0107-26072010-kamerun.html' title='01.07. - 26.07.2010 Kamerun'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/TGFes7ffVpI/AAAAAAAAHmw/hA5NDM-EVFs/s72-c/Kam_2010_0000_thumb1.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-3008072139373572796</id><published>2010-06-30T05:36:00.001-07:00</published><updated>2010-06-30T05:36:24.413-07:00</updated><title type='text'>15.06. - 01.07. RDC - Cabinda - Kongo - Gabun</title><content type='html'>&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/TCs6EatFKYI/AAAAAAAAHeU/duD4mkflAk0/s1600-h/P00000005.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="P0000000" src="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/TCs6PYksy1I/AAAAAAAAHeY/QDDtL154iZM/P0000000_thumb3.jpg?imgmax=800" width="453" height="231" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;p&gt;Nachdem wir etwa eine Stunde am angolischen Zoll auf den Chef-Z&amp;#246;llner gewartet haben der unser &amp;quot;nicht-gestempeltes&amp;quot; Carnet-de-Passage unbedingt selbst sehen wollte, lassen uns die Angolaner ziehen. Wir werden von den beh&amp;#246;rdlichen Instanzen der Demokratischen Republik Kongo nett empfangen. Werden vom obersten &amp;quot;Immigrati&amp;#246;nler&amp;quot; ausgiebig nach Glauben und vorhandenen Kindern befragt. Wir geben an, dass wir noch keine Kinder haben. Dies verstehen Afrikaner meist &amp;#252;berhaupt nicht. Unsere Erkl&amp;#228;rung, dass wir es f&amp;#252;r unverantwortlich hielten, Kinder w&amp;#228;hrend einem Jahr ohne Eltern in der Schweiz zu lassen und darum mit dem &amp;quot;Zeugen&amp;quot; bis Ende der Reise zuwarten wollen, stellt ihn zufrieden. Um weiteren &amp;quot;heiklen&amp;quot; Fragen auszuweichen lenken wir das Gespr&amp;#228;ch auf den Fussballmatch, welcher gerade l&amp;#228;uft. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kurze Zeit sp&amp;#228;ter sind unsere P&amp;#228;sse gestempelt und wir auf der Suche nach einer Bleibe in Matadi. Bei den &amp;quot;Soeur Irgendwas&amp;quot; finden wir diese. Weil die Schwestern auch ein Internat betreiben, m&amp;#252;ssen wir aber das Gel&amp;#228;nde bis Schulbeginn 07.00 Uhr wieder verlassen haben. Wir tauschen noch ein paar Reisetipps mit Andrew und Charles - 2 S&amp;#252;dafrikaner welche Afrika von Nord &amp;#252;ber Ost nach S&amp;#252;d durchqueren - aus. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;P&amp;#252;nktlich um 06.00 Uhr wecken uns Vogelgezwitscher und Schwesterngesang. Wir packen unsere Siebensachen, fr&amp;#252;hst&amp;#252;cken und machen uns auf den Weg Richtung Muanda. Die Br&amp;#252;ckenw&amp;#228;rter von Matadi berechnen uns den Personenbus-Tarif. Sie haben kein Geh&amp;#246;r daf&amp;#252;r, dass unser Elk nur f&amp;#252;r 2 und nicht wie in Afrika &amp;#252;blich &amp;#252;ber 20 Personen zugelassen sei. Es bleibt uns nicht anderes &amp;#252;brig als die 7400 CFA - ca 15 CHF - zu bezahlen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#220;ber eine ebenfalls mautplichtige Piste - hier haben wir mehr Verhandlungsgeschick und bezahlen den normalen Tarif - brettern wir Richtung Muanda. Wir &amp;#252;bernachten bei den Schwestern der Schwestern von Matadi. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am n&amp;#228;chsten Tag geht es auch schon weiter &amp;#252;ber Cabinda - der angolischen &amp;#214;l-Exklave - in den Kongo. Drei L&amp;#228;nder, zwei Grenzen und unz&amp;#228;hlige Polizei- und Milit&amp;#228;rkontrollen sp&amp;#228;ter erreichen wir Pointe-Noire w&amp;#228;hrend es schon eindunkelt. Wir stocken unsere Vorr&amp;#228;te auf und geniessen einen Ruhetag im Yacht-Club. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Chinesen - ja, sie sind auch im Kongo anzutreffen;) - bauen ganz angenehme Strassen. Nur bis diese fertig sind verursachen sie ein Chaos. Umleitungen und Sperrungen en masse. Einer solchen Strassensperrung fallen wir auf dem Weg nach Dolisie zum Opfer. Wir werden &amp;#252;ber die &amp;quot;Piste Grumier&amp;quot; - Holzf&amp;#228;llerpiste - umgeleitet. Die schwer beladenen Laster - 60-80 Tonnen sind normal - hinterlassen eine Piste welche zuweilen mit bis zu 30 cm feinstem Staub bedeckt ist. Mit einer Bodenfreiheit von unter 30 cm ist unser B&amp;#252;ssli f&amp;#252;r solche Pisten nicht die erste Wahl. Langsam qu&amp;#228;len wir uns&amp;#160; durch den Staub setzen einige Male auf. In einem Dorf fragen wir ob wir &amp;#252;ber die Nacht bleiben k&amp;#246;nnen. Dies wird uns einmal mehr, ohne Z&amp;#246;gern, gew&amp;#228;hrt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am n&amp;#228;chsten Tag sind nochmals etwa 40 km Holzf&amp;#228;llerpiste zu bew&amp;#228;ltigen. Danach geht es &amp;#252;ber eine Wellblechpiste - viel besser;) - weiter an die Grenze zu Gabun. Wir erkundigen uns bei der Gendarmerie von Nyanga ob wir in ihrem Vorgarten &amp;#252;bernachten k&amp;#246;nnen. Wie gew&amp;#246;hnlich...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... patt problem. Am Abend wird der Gendarmerie-Posten zum Public-Viewing-Bereich Nyangas. Immer mehr Menschen kommen mit ihren St&amp;#252;hlen und scharen sich um den kleinen TV. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 21.06. queren wir die Grenze zum Gabun. 100km in 6 Stunden auf ausgezeichneter Piste. How comes?.....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... 8 Polizei/Milit&amp;#228;r/Gendarmerie-Posten. Und jeder macht dasselbe. Tr&amp;#228;gt umst&amp;#228;ndlich unsere Daten in ein Heft ein, welches wohl wenn einmal voll irgendwo in einer Ecke vergammelt. Nun ja, wir nehmen es mehr oder weniger gelassen und erreichen am Abend Ndende. Hier d&amp;#252;rfen wir miterleben, wie sich die Schweiz zu zehnt gegen die Chilenen abm&amp;#252;ht. 1:0 f&amp;#252;r Chile, schade. Aber ein Sieg gegen die Honduraner sollte ja wohl machbar sein. Ja, ja, - wir wissen es alle - sollte...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... muss aber nicht;(!. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir fahren durch immer dichter werdenden Wald. Lambarene - mit seinem Albert Schweitzer Spital - ist nicht mehr weit. Am Strassenrand wird allerlei Bushmeat feilgeboten. Antilopenbeine, V&amp;#246;gel (gegen irgendwelchen Hexenzauber), Krokodile, Wildkatzen und verschiedene Affenarten. Wir verzichten auf einen Einkauf.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Strassen werden besser, bis nach Yaounde (Kamerun) soll sogar alles angenehm asphaltiert sein. Wir waschen also unseren Elk und machen uns dann auf den Weg in das ber&amp;#252;hmte Urwaldkrankenhaus von A.Schweitzer. Dort erleben wir eine sehr eindr&amp;#252;ckliche F&amp;#252;hrung durch das Gel&amp;#228;nde des alten - zum Museum umfunktionierten - Spitals. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf wirklich guten Strassen fahren wir tags darauf nach Libreville. Einmal mehr ist &amp;quot;Visa-Beschaffung&amp;quot; angesagt. Kameruns Botschaft arbeitet schnell. Nachmittags P&amp;#228;sse abgeben, am n&amp;#228;chsten Morgen abholen. Nicht schlecht;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir bleiben drei N&amp;#228;chte bei Francoise und Jules - den Besitzern des Restaurant &amp;quot;La Maree&amp;quot; bei Cap Esterias - und geniessen einen vorz&amp;#252;glich gebratenen Fisch. Weniger genossen haben wir hier...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... das Resultat des Match Schweiz - Honduras;(.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Weiterfahrt von Libreville Richtung Bifoun ist umst&amp;#228;ndlich. Stau und etliche Kontrollen verz&amp;#246;gern die Sache. In Bifoun kaufen wir &amp;quot;Pouletspiessli&amp;quot;. Wir parkieren &amp;quot;afrikanisch&amp;quot; - am Strassenrand. Elks Hinterteil ragt ein wenig in die Strasse. Z&amp;#228;gg-Bumm...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... &amp;quot;mal garr&amp;#233;&amp;quot;! - und wir haben eine Klaue am Vorderrad. die Mitarbeiter des &amp;quot;B&amp;#252;rgermeisters&amp;quot; liessen Caro nicht einmal die Zeit umzuparkieren. Nach einer kurzen Diskussion und einer Entschuldigung unsererseits wird die Klammer wieder entfernt und wir d&amp;#252;rfen weiter. Ohne etwas zu bezahlen;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Richtung Oyem schlagen wir uns im Urwald regelrecht in die B&amp;#252;sche und geniessen eine Nacht begleitet von den T&amp;#246;nen des &amp;quot;Dschungel&amp;quot;.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 01.07. verlassen wir Gabun in Richtung Kamerun.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel    &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-3008072139373572796?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/3008072139373572796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=3008072139373572796&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3008072139373572796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3008072139373572796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/06/1506-0107-rdc-cabinda-kongo-gabun.html' title='15.06. - 01.07. RDC - Cabinda - Kongo - Gabun'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/TCs6PYksy1I/AAAAAAAAHeY/QDDtL154iZM/s72-c/P0000000_thumb3.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-1585978617143430747</id><published>2010-06-25T03:41:00.000-07:00</published><updated>2010-06-25T03:57:07.752-07:00</updated><title type='text'>28.05. - 15.06.2010 Angola</title><content type='html'>Ihr erinnert euch, unser Angola-Abenteuer fing mit einem unerwarteten Ereignis an. Vor langer Zeit, in Pretoria erhielten wir ein Visum für Angola welches anstatt der "normalen" 5-Tage (Transit) ganze 30 Tage (inkl Multiple-Entry) gültig sein sollte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... kaum zu glauben. Ein bisschen flau ist es uns schon im Magen als wir am Mittag des 28.05. am Grenzposten Ruacana stehen. Ist unser Visa wirklich gültig, kennen die "Grenzer" diese Art Visa überhaupt und lassen sie uns wirklich in Ihr Land einreisen? Fragen über Fragen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... wir können euch beruhigen. Visa war gültig, die Grenzer kennen es und bestätigen auch die "Multiple-Entry-Funktion". Dieses "M" im Visa öffnet uns den bequemen Weg über DR Kongo - Cabinda in den Kongo. So können wir uns das "Spektakel" Kinshasa - Brazzaville sparen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, klar, die Piste ab Ruacana über Otchinjau nach Cahama sei in einem sehr guten Zustand bestätigt uns der Grenzer noch bevor er uns in sein Land "entlässt". Mhh, er kann ja nicht alles wissen der nette Herr vom Zoll in Ruacana. Oder er hat einfach eine ganz andere Vorstellung von "sehr gut" als wir.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die ersten 200km Angola geben es uns richtig hart. Es gilt zahlreiche Flüsse/Bäche zu queren. Steile, "grossschottrige" Steigungen sind zu meistern. Zwischen den Flüssen und den "Schotter-Stichen" liegen viele Kilometer übler Wellblechpiste. Verwöhnt vom Osten und Süden Afrikas erkennen wir, dass wir den härtesten "Plätz" noch vor uns haben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Müde suchen wir uns nach etwa 100km Angola unser erstes Bushcamp (es werden noch viele weitere folgen) und geniessen - nachdem wir noch einen Einheimischen verarztet haben - unsere erste Nacht im "echten" Afrika. Am nächsten Morgen gilt es auch schon die "Wunden" des vorigen Tages zu beseitigen. Wir fuhren uns nach über 30'000km den ersten Platten ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit neuen "Hinterfinken" nehmen wir die nächsten 100km Angola - bis kurz vor Cahama -in Angriff (erneutes Bushcamp nähe eines Dorfes inkl. Besucher aller Bewohner desselbigen;)). Über Lubango (Bushcamp Nr. 3 auf dem Tundavala), Catengue (Bushcamp Nr. 4 - auf einer alten "Chinesen-Umleitung" (ja, die Chinesen bauen auch hier in Angola Strassen und sie haben wirklich noch viel, sehr viel zu tun;)!) fahren wir nach Egito Praia. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Dörfchen am atlantischen Ozean empfiehlt uns ein Angolaner welchen wir antreffen als wir in Lobito ein Übernachtungsplätzchen suchen. Ein echter Glückstreffer, die Dorfbewohner weisen uns einen Platz direkt am Strand zu. Wir kaufen Fisch und frisch gebackenes Holzofen-Brot, helfen beim Zusammenlegen der Fischernetze und geniessen das geschäftige Treiben um uns herum. Hier bleiben wir 3 Nächte (Bushcamp Nr. 5-7). Ein Geheimtipp für alle Transafrika-Fahrer, welche NICHT ein 5-Tages-Transit Visa für Angola haben;)... Wenn jemand von euch mal dort absteigen sollte, bestellt doch bitte Langusten (Wir haben bestellt, Lieferung blieb aber mangels Fang aus;)). Wir möchten nämlich wissen, ob diese wirklich so vorzüglich schmecken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Porto Amboim (Bushcamp Nr 8 und 9 direkt am Strand, wir teilen uns den Platz nur mit ein paar alten Schiffswracks, tausenden Krabben und einem Liebespärchen, welches aber nach erledigter "Arbeit";) wieder verschwindet.) fahren wir nach Luanda. In der Hauptstadt Angolas beantragen wir das Visa für Gabun. Die etwas lange Wartezeit (Mo-Fr) verbringen wir im Yacht-Club. Diese kostenlose Campmöglichkeit ein "Bushcamp" zu nennen wäre wohl etwas vermessen. Willkommensdrink, gratis Reparatur für den Landy der Franzosen, Internetzugriff a gogo und ein Goodbye-Frühstück versüssen uns die Wartezeit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit vollem Magen quälen wir uns 2 Stunden durch den Samstagmorgen-Verkehr Luandas, um dann in Caxito auf die wohl übelste Teerstrasse Afrikas ausgepuckt zu werden. Es handelt sich eher um Schlaglöcher mit einzelnen Teerfragmenten. In Mussera (Buschcamp 10 und 11) erholen wir uns von den Strapazen und tanken Kraft für die nächsten 250 Kilometer bis zur Grenze der DRC.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Einige Kilometer vor Lufico finden wir kurz vor einem Dorf eine ebene Fläche. Wir fragen im Dorf, ob wir uns hier für die Nacht hinstellen dürfen. Einmal mehr lautet die Antwort "Nosch problemasch" (oder so ähnlich;)). Wir installieren uns und bekommen kurz danach Besuch vom Dorfchef, dem traditionellen Chef und dem Dorfschreiber. Sie erklären uns, dass es sich bei unserem Nachtplatz um ihre Kirche handelt (jetzt wird uns auch klar, für was die an einem Baum hängende Autofelge dient - als Glocke!) es aber wirklich kein Problem sei, dass wir hier nächtigen. Sie verabschieden sich höflich, wünschen uns eine ruhige Nacht und nehmen alle anderen Dorfbewohner - welche wie immer unser Treiben diskret beobachten - mit ins Dorf zurück. Am nächsten Morgen überreichen wir dem Bürgermeister noch ein paar Farbstifte und Schreibblöcke für die Kinder des Dorfes und machen uns auf den Weg zur Grenze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint so, als wolle sich Angola so von uns verabschieden wie es uns empfangen hat. Mit besch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... eidenen "Strassen". Wir holpern über Steine, klettern ausgewaschene Pfade hoch, Elk setzt einige Male auf (die Torsionsdrehstäbe sind halt schon ein wenig müde) und gibt gequälte Geräusche von sich, wenn er sich wieder einmal ein bisschen zu fest "verzieht". Am Nachmittag erreichen wir Noqui, die Grenze zur DRC. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlechte Strassen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... mh, nun ja, sie waren wirklich nicht die besten...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;... fehlende touristische Infrastruktur...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... stimmt, aber es sind ja erst acht Jahre her seit der 41-jährige Krieg (1961-1975 Befreiungskrieg gegen die Kolonialmacht Portugal, 1975-2002 Bürgerkrieg) beendet wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... Angola, hat viel zu bieten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... freundliche, wirklich freundliche, Menschen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... wunderbare Landschaften...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... schöne Strände...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... uns hat es hier sehr gefallen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Caro und Marcel &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Fotos folgen sobald wir wieder einmal über einen schnellen Internetzugang verfügen;)...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-1585978617143430747?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/1585978617143430747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=1585978617143430747&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/1585978617143430747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/1585978617143430747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/06/2805-15062010-angola.html' title='28.05. - 15.06.2010 Angola'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-8429862794341947201</id><published>2010-05-27T04:07:00.001-07:00</published><updated>2010-05-27T04:07:36.704-07:00</updated><title type='text'>09.05. - 30.05.2010 Namibia oder...</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... nun hat es auch uns erwischt (aber dazu sp&amp;#228;ter mehr;)).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5SVXSagVI/AAAAAAAAHWw/jeL0SrYBALs/s1600-h/Nam_Track8.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="Nam_Track" src="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5SdLzmG_I/AAAAAAAAHW0/9oHRTwdn5Y4/Nam_Track_thumb6.jpg?imgmax=800" width="441" height="598" /&gt;&lt;/a&gt;Kaum passieren wir am Morgen des neunten Mai die Grenze zwischen S&amp;#252;dafrika und Namibia wird das Wetter merklich besser. Wir lassen den Regen den S&amp;#252;dafrikanern und geniessen die Fahrt durch die W&amp;#252;stenlandschaft Richtung Fish River Canion. Unser Schwerpunkt f&amp;#252;r diesen Namibiabesuch ist der S&amp;#252;den und der Norden des Landes. Die &amp;quot;Mitte&amp;quot; haben wir bei unserem letzten Besuch im Jahr 2005 ausf&amp;#252;hrlich erfahren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Fish River Canion zeigt sich im abendlichen Licht von seiner eindr&amp;#252;cklichsten Seite. Gute Fotos zu schiessen ist aber eher schwierig. Macht nichts, wir geniessen den Sonnenuntergang und fahren danach ins &amp;quot;Canion Road House&amp;quot; wo wir inmitten von alten, vor sich hin rostenden Autos, eine Nacht auf dem genialen Campsite verbringen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das gute Strassennetz - selbst die Schotterpisten sind in Namibia in einem bemerkenswerten Zustand - erlaubt uns ein bequemes Vorw&amp;#228;rtskommen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf dem Weg nach L&amp;#252;deritz steige ich im &amp;quot;Sperrgebiet&amp;quot; kurz aus um mit der Schaufel am Strassenrand nach Diamanten zu buddeln. Leider finde ich keinen der &amp;quot;Girls best friends&amp;quot;;)... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... gut, vieleicht h&amp;#228;tten wir zuerst die ehemalige &amp;quot;Diamantenstadt&amp;quot; Kolmanskop besuchen sollen. Dort wurden wir - anl&amp;#228;sslich einer lohnenden F&amp;#252;hrung - n&amp;#228;mlich informiert, dass die Oberfl&amp;#228;chendiamanten schon lange alle aufgesammelt wurden. Mit Eveline und Gabriel - zwei Z&amp;#252;rchern auf einem sechsmonatigen &amp;quot;S&amp;#252;dostafrikaurlaub&amp;quot; - streifen wir durch die verlassene Stadt mit ihren zerfallenden H&amp;#228;usern. Ein eindr&amp;#252;cklicher Spaziergang!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf dem Weg Richtung Keetmanshoop kreuzen wir wieder einmal Martine und Armand. Wir verabreden uns f&amp;#252;r den 25.Mai in Opuwo. Wie vor f&amp;#252;nf Jahren &amp;#252;bernachten wir wieder im Garas Camp n&amp;#246;rdlich von Keetmanshoop. Ein echt spezielles Pl&amp;#228;tzchen mit vielen K&amp;#246;cherb&amp;#228;umen. Mit Eveline und Grabiel braaien wir. Nach dem Essen wird ausge-Yazy-elt welche zwei den Abwasch zu erledigen haben. Eigentlich ging es mehr darum herauszufinden wer neben MIR abzuwaschen hat, da ich in diesem Spiel eh immer verliere;)... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... danke Eveline f&amp;#252;r deine Unterst&amp;#252;tzung;)! Wir tauschen noch ein paar B&amp;#252;cher - Hummeldumm ist f&amp;#252;r jeden Namibia-Besucher ein echtes &amp;quot;Muss&amp;quot; - und fahren schnurstracks weiter Richtung Norden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Tags darauf erreichen wir - mit vollen Gasflaschen (Afrox in Windhoek f&amp;#252;llt Campinggaz-Flaschen!!) und zweieinhalb Kilo frischem Wild im K&amp;#252;hlschrank das Waterbergplateau. Dort warten schon unsere Seidenpark-Nachbarn Susanna und Rainer. Mit ihnen verbringen wir zwei lustige Abende. Wir tauschen Reiseerfahrungen sowie den letzten Tratsch und Klatsch aus Staefa aus und wandern zusammen f&amp;#252;nf Stunden auf dem Plateau rum. M&amp;#228;rci ihr zwei. Hat echt Spass gemacht mit euch!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#220;ber Ameib, Swakopmund, die Skeletoncoast (wir machen nicht den gleichen Fehler wie vor 5 Jahren und tanken voll bevor wir uns durch die Skelettk&amp;#252;ste Richtung Aba Huab machen;)! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf dem Weg Richtung Kaokoveld - einem 50'000qkm grossen Gebiet im Norden Namibias - flicken wir zuerst einen &amp;quot;Platten&amp;quot; deutscher Reisenden und treffen dann auf 4 franz&amp;#246;sische Jungs mit welchen wir mal wieder ein Bushcamp machen. C'&amp;#233;tait super avec vous quattre! Merci Bato, David, Axel et Romain - &lt;a href="http://www.blog.romaindecomble.com"&gt;www.blog.romaindecomble.com&lt;/a&gt; !&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="width: 435px; height: 1.87%"&gt;Am 23.05. - zwei Tage zu fr&amp;#252;h - treffen wir in Opuwo auf Martine und Armand. Und hier passiert es uns. Wir werden - w&amp;#228;hrend wir gem&amp;#252;tlich am Feuer sitzen und plaudern - bestohlen. Alles ging ruck-zuck. Wir h&amp;#246;ren ein komischen Ger&amp;#228;usch, Caro steht auf und sagt...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... &amp;quot;Die Beifahrert&amp;#252;r ist offen&amp;quot;. Nun sie war offen weil ein Langfinger sie ge&amp;#246;ffnet hat. Es fehlen beide Kameras, der Feldstecher und Caro's Portemonnaie. Wir rufen den Manager, der ruft die Polizei und diese kommt &amp;quot;auf Platz&amp;quot;. Der Polizist meint &amp;quot;to be honest I don't believe that we'll find your stuff.&amp;quot; (eine andere Aussage h&amp;#228;tte mich auf verwundert;)). Ein erstes Mal geht es zur Tataufnahme zum Polizeiposten. Wir sperren Caros Karten. Am meisten &amp;#228;rgert uns der Verlust der Namibia-Fotos welche wir noch nicht &amp;quot;gesichert&amp;quot; haben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach einer etwas unruhigen Nacht will ich die Umgebung absuchen. Kann ja sein, dass der Dieb auf seiner Flucht was fallen lassen hat...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Armand streift schon - getrieben von der selben Idee - durch die Gegend, als ich das Gate des Camping &amp;#246;ffne. Eine Sirene heult auf und ich richte meinen Blick auf den Polizei-Pickup. Auf der Ladefl&amp;#228;che sitzt, zusammengekauert, ziemlich ungl&amp;#252;cklich aussehend, von zwei bewaffneten Polizisten bewacht, mit zwei Kameras und einem Feldstecher um den Kopf h&amp;#228;ngend...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... der Dieb von gestern. Tja, der gute Mann hat den Fehler gemacht, dass er nach seiner Tat die 300 Namibia-Dollar in der n&amp;#228;chsten Bar in Bier umgesetzt hat. Betrunken macht er mit unseren kleinen Kamera ziemlich kreative Fotos und f&amp;#228;llt nat&amp;#252;rlich einem Polizisten in Zivil auf. Schnipp, schnapp...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... die Handschellen schliessen sich um seine Handgelenke und er verbringt eine Nacht in der Kiste. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nachdem der Typ mit den Polizisten - die ihm immer wieder, wenig zimperlich, auf die &amp;quot;Spr&amp;#252;nge&amp;quot; helfen - seine Tat rekapituliert hat. Geht es f&amp;#252;r mich ein zweites Mal auf die Wache. Ein &amp;quot;Fall&amp;quot; wird er&amp;#246;ffnet, Papiere ausgef&amp;#252;llt, &amp;#220;bergabeprotokolle unterschrieben etc...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... zwei echt interessante Stunden &amp;quot;Afrika&amp;quot;! Nachdem ich dem Untersuchungsrichter erkl&amp;#228;rt habe, dass wir keinesfalls bis zur Prozesser&amp;#246;ffnung in Namibia bleiben k&amp;#246;nnen, entl&amp;#228;sst dieser mich mit dem Spruch...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;...&amp;quot;but if we need you at the court, we have to search you with Interpol!&amp;quot; Da wollen wir mal hoffen, dass ich nicht &amp;quot;ge-needet&amp;quot; werde;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel - denen es trotzt des kleines Zwischenfalls in Opuwo in Namibia sehr gefallen hat.    &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-8429862794341947201?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/8429862794341947201/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=8429862794341947201&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8429862794341947201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8429862794341947201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/05/0905-30052010-namibia-oder.html' title='09.05. - 30.05.2010 Namibia oder...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5SdLzmG_I/AAAAAAAAHW0/9oHRTwdn5Y4/s72-c/Nam_Track_thumb6.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-340394808257985382</id><published>2010-05-20T04:20:00.000-07:00</published><updated>2010-05-27T04:21:48.708-07:00</updated><title type='text'>30.03. - 09.05.2010 Südafrika</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5VsXvp5uI/AAAAAAAAHXU/nSf0g58iAus/s1600-h/Sd_Track5.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="S&amp;#252;d_Track" src="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5VyVIU9gI/AAAAAAAAHXY/IzbBwJV54GM/Sd_Track_thumb3.jpg?imgmax=800" width="444" height="470" /&gt;&lt;/a&gt; Nun, wir sind im s&amp;#252;dlichsten Land Afrikas angekommen. Der Elch hat sich als &amp;quot;Fernreisefahrzeug&amp;quot; bew&amp;#228;hrt und auch im heissen Afrika fast tagt&amp;#228;glich seinen &amp;quot;Dienst&amp;quot; verrichtet. Brav, B&amp;#252;ssli, brav... (weiter so;)!). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die ersten Tage verbringen wir in Pretoria. Wir beantragen die Visas f&amp;#252;r die ersten L&amp;#228;nder der Westk&amp;#252;ste Afrikas. Genau...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... wir haben uns beschlossen die Umrundung Afrikas komplett zu machen und den Westen wieder hochzufahren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;W&amp;#228;hrend unsere P&amp;#228;sse bei den Botschaften von Angola (wir bekommen ein &amp;quot;30 Tage-Multiple-Entry-Visa&amp;quot; anstelle des normalerweise ausgestellten &amp;quot;5-Tage-durch-Angola-stressen-Transit-Visa&amp;quot;), DRC und Congo-Brazzaville liegen, besuchen wir so ziemlich alle &amp;#196;rzte und Spit&amp;#228;ler Pretorias. Wir wollen endlich wissen, was der Grund f&amp;#252;r Caro's entz&amp;#252;ndete Gelenke ist. Schlussendlich landen wir, nach unz&amp;#228;hligen Bluttests, R&amp;#246;ntgen- und Ultraschallaufnahmen bei Prof. A. Stoltz. Er ist einer der f&amp;#252;hrenden Professoren f&amp;#252;r Entz&amp;#252;ndungskrankheiten in S&amp;#252;dafrika. Caro kriegt eine &amp;quot;Hammer-Kur&amp;quot; mit irgendwelchen Stereoiden verpasst, welche offenbar wirkt. Drei Wochen sp&amp;#228;ter sind die Schwellungen weg. Einzig leichte, morgendliche, Schmerzen im linken Handgelenk bleiben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Zeit zwischen Botschaft- und Arztbesuchen nutzen wir f&amp;#252;r Ausfl&amp;#252;ge in den Blyde-River-Canion und in ein Ndebele-Dorf. Bei &amp;quot;Frontrunner&amp;quot; kaufen wir uns einen fancy - gebrauchten - Dachtr&amp;#228;ger mit viel Zubeh&amp;#246;r (Ersatzrad- und Highlifthalterung, Transportsack f&amp;#252;r alle Souvenirs etc...).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 16.04. verlassen wir endlich Pretoria. Wir besuchen Esm&amp;#233; und Sean in Johannesburg und werden von Ihnen drei Tage bewirtet. Vielen Dank nochmals, wir haben die Zeit mit euch sehr genossen!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Genug von St&amp;#228;dten fahren wir Richtung Golden Gate National Park. Wir geniessen die k&amp;#252;hle - extrem k&amp;#252;hle;) - Bergluft der Drakensberge und &amp;#252;bernachten kurz vor dem Park auf einem wunderbaren Campsite. Die Aussicht war atemberaubend...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auch die n&amp;#228;chsten Tagen waren wir durch eine durchwegs sehenswerte Landschaft. In &amp;quot;Nothingham Road&amp;quot; - oder so &amp;#228;hnlich - fahren wir an einem auff&amp;#228;lligen Wegweiser vorbei. &amp;quot;Swissland Che...&amp;quot; konnten wir lesen. Neugierig hielten wir bei der n&amp;#228;chsten M&amp;#246;glichkeit an. Dort stand ebenfalls ein Wegweiser &amp;quot;Guenter's Swiss and German Saussages&amp;quot;. Hin und her gerissen, ob wir nun zuerst Schweizer K&amp;#228;se oder oder einen Cervelat degustieren sollten, f&amp;#252;hlten wir uns im Kulinarischen-Heimathimmel. So kam es, dass kurze Zeit sp&amp;#228;ter unsere K&amp;#252;hlbox um einige Kilo Wurst- und K&amp;#228;sewaren schwerer, daf&amp;#252;r das Portmonnaie um so leichter war;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; Durch die Transkei geht es weiter der K&amp;#252;ste entlang. Die Campsites werden immer teurer und richtig afrikanisches Feilschen f&amp;#228;llt immer weniger auf fruchtbaren Boden.   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf dem Weg nach Port Edward fahren wir an vielen Zuckerrohrfeldern vorbei welche gerade &amp;quot;abgebrannt&amp;quot; werden. Dies wird jeweils kurz vor der Ernte gemacht um den Zuckergehalt in den Stengeln noch zu steigern. Ein herrlicher Caramel-Duft liegt in der Luft. Im &amp;quot;Beaver Creek Coffee Estate&amp;quot; - ein Tipp von Esm&amp;#233; und Sean - stocken wir nach einer F&amp;#252;hrung unseren Kaffeevorrat auf. An den vielen anderen K&amp;#246;stlichkeiten im L&amp;#228;deli k&amp;#246;nnen wir leider auch nicht ohne kr&amp;#228;ftig zu zulangen vorbeigehen. M&amp;#252;ssen aufpassen, dass wir nicht unser restliches Budget in den ersten Wochen S&amp;#252;dafrika auf den Kopf hauen...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir geniessen noch ein paar Tage die K&amp;#252;ste, erreichen am 206. Tag unserer Reise Cape Aghulas, den s&amp;#252;dlichsten Punkt Afrikas und machen das obligate Bild bevor wir nach George fahren (dort wollen wir in einem Outdoor-Shop ein Vorzelt (hier Gazebo genannt) kaufen, finden aber nur ein Wurfzelt welches in 2 Sekunden steht aber 900mal l&amp;#228;nger braucht bis es wieder verpackt ist (echt, knappe 30 Minuten brachte der Typ um das Zelt wieder zusammenzupacken (gut, er machte es offensichtlich zum ersten Mal. Mit ein bisschen &amp;#220;bung gehe dies &amp;quot;ruck-zuck&amp;quot; meint er. klar, sicher doch... ;)).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#220;ber Oudtshoorn - vorbei an vielen Straussenfarmen - fahren wir Richtung Cango.-Caves, &amp;#252;ber die R62 - an Ronnies Sex-Shop vorbei nach Capetown. Dort besuchen wir nach einer Tour rund um die Kaphalbinsel (Simonstown mit den Pinguinen am Boulders Beach, Cape Point und Cape of Good Hope - pha die Japaner stressen! Wir k&amp;#246;nnen nicht ein einziges Foto von uns und dem ber&amp;#252;hmten Schild machen, ohne dass sich eine-/r aufs Bild dr&amp;#228;ngt. Aber wir haben ja noch die Bilder vom &amp;quot;wirklich wichtigen&amp;quot; Punkt Afrikas;)... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die n&amp;#228;chsten Tage verbringen wir in Cape Town, spendierem unserem B&amp;#252;ssli einen weiteren Service, versuchen in einem der seltenen, nebelfreien Momenten auf den Table Mountain zu kommen (erfolglos, da zu windig;(!) und lassen es uns bei Monica - meiner ehemaligen Hostmutter - gut gehen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Wetter wird und wird nicht besser, wir frieren, alles ist erledigt, ergo...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... es zieht uns weiter. In Clanwilliam - das Wetter ist bedeutend besser - decken wir uns in der Rooibos-Fabrik mit Tee f&amp;#252;r diese und wahrscheinlich auch die n&amp;#228;chsten gr&amp;#246;sseren Reisen ein (2.5kg loser Tee gibt eine Menge Tassen;)...!). Am Abend erreicht uns eine sms von Monica. Die letzten beiden Tage h&amp;#228;tten sie in Cape Town super Wetter gehabt. Vielen Dank, but to much information;)! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 09.05. verlassen wir S&amp;#252;dafrika und reisen - erst nachdem wir die Mehrwertsteuer von horrenden 1491.00 Rand zur&amp;#252;ckgefordert haben - nach Namibia ein.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel     &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-340394808257985382?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/340394808257985382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=340394808257985382&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/340394808257985382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/340394808257985382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/05/3003-09052010-sudafrika.html' title='30.03. - 09.05.2010 Südafrika'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5VyVIU9gI/AAAAAAAAHXY/IzbBwJV54GM/s72-c/Sd_Track_thumb3.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-657711328824868822</id><published>2010-05-11T04:16:00.000-07:00</published><updated>2010-05-27T04:19:02.682-07:00</updated><title type='text'>20.03. - 30.03.2010 Sambia und Simbabwe</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5U032nbdI/AAAAAAAAHXM/okpwdUpMGik/s1600-h/Sam_Track4.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5U032nbdI/AAAAAAAAHXM/okpwdUpMGik/s1600-h/Sam_Track4.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="Sam_Track" src="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5VI1LQ5sI/AAAAAAAAHXQ/VTaUs7E5mKg/Sam_Track_thumb2.jpg?imgmax=800" width="440" height="526" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; Nachdem wir in Malawi die staatlichen Organe finanziell unterst&amp;#252;tzt haben, entschliessen wir uns in Sambia die Privaten zu ber&amp;#252;cksichtigen. So lassen wir uns - mit gr&amp;#246;sster Wahrscheinlichkeit - an der Grenze beim Geldwechseln auf dem Schwarzmarkt &amp;#252;bers Ohr hauen. Sambia f&amp;#228;ngt ja schon gut an;)....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... an der Br&amp;#252;cke &amp;#252;ber den Luanga werden wir das erste Mal von offizieller Seite angehalten. Die Franzosen sind gleich hinter einem anderen Auto auf die Br&amp;#252;cke (Traglast max 55t) gefahren. Nun, das mag die Milit&amp;#228;rpolizei die die Br&amp;#252;cke &amp;quot;bewacht&amp;quot; gar nicht gerne. Es darf n&amp;#228;mlich nur ein Auto aufs Mal die Br&amp;#252;cke befahren. Mhhh, ich hab das am Vorabend noch im Reisef&amp;#252;hrer gelesen und hab brav gewartet bis &amp;quot;Nenesse&amp;quot; - der Landy von Martine und Armand - auf der anderen Seite angekommen war. Dort &amp;#252;bten wir mit dem MP kurz ein bisschen &amp;quot;addieren&amp;quot; und kamen zum Schluss, dass... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... zwei PKW's (einer davon &amp;quot;europ&amp;#228;isch&amp;quot;)&amp;#160; &amp;#228;usserst selten auf ein Gesamtgewicht von 55t kommen. Bei 2 &amp;quot;afrikanischen&amp;quot; PKW's k&amp;#246;nnte dies aber durchaus mal vorkommen (siehe Sansibar;)).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Lusaka &amp;#252;bernachten wir auf dem Eureka-Camping. Ein wirklich netter Platz (Zebras, Antilopen etc inbegriffen). Wir werden dort von Nigerianern besucht welche uns ein Kilo Gold und ein paar Diamanten verkaufen wollten. Kurz die Taschen geleert, das wenige Geld auf den Tisch gelegt, gefragt ob dies reiche und es auch wirklich keine &amp;quot;Blood-Diamonds&amp;quot; seien, gen&amp;#252;gte. Die Typen zogen davon. Wir besuchen noch &amp;quot;Chikjmbuso&amp;quot; ein Projekt welches Witwen und deren Kindern unterst&amp;#252;tzt. Die Frauen stellen aus Plastiks&amp;#228;cken wundervolle Gebrauchsgegenst&amp;#228;nde her, W&amp;#228;hrend ihre Kinder die angegliederte Schule besuchen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unsere Reise f&amp;#252;hrt uns weiter &amp;#252;ber Choma - wo wir am Strassenrand gekaufte &amp;quot;Eierschw&amp;#228;mme&amp;quot; gekocht und ohne Beschwerden &amp;#252;berlebt haben - nach Livingstone an die Victoriaf&amp;#228;lle. Hier kommen wir in einem Backpacker unter und feiern Caro's Geburtstag. Die F&amp;#228;lle sind enorm. Ein echtes - wenn auch sehr feuchtes - Spektakel;)! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Livingstone verabschieden wir uns ein weiteres Mal von Martine und Armand und machen uns auf den Weg &amp;#252;ber die Br&amp;#252;cke nach Zimbabwe. Der Zollbeamte stempelt unser Carnet de Passage gleich zweimal. Als ich ihn darauf aufmerksam mache meint er nur. Easy, no Problem. Hm... f&amp;#252;r ihn ja nicht, aber f&amp;#252;r uns vielleicht schon. Wir wollen Zimbabwe ja an einem anderen Grenz&amp;#252;bergang &amp;#252;berqueren. Tja, we'll see...;)! Wir fahren weiter in den Hwange Nationalpark. Dort &amp;#252;bernachten wir in einem wunderbar stillen, abgelegenen Camp. Vinzent - der Guard - macht uns ein sch&amp;#246;nes Feuer und wir plaudern noch ein bisschen mit ihm. Erst vor ein paar Tagen sei in der Nacht eine Herde Elefanten vorbeigezogen. Ob sie wohl wiederkommen? Fr&amp;#252;h am n&amp;#228;chsten Morgen machen wir uns auf eine knapp 100km lange Schlaufe durch den Park. Man merkt, es ist nicht Saison in diesem Teil des Parks - die Tiere befinden sich an einem anderen Ort im Park. Nicht verwunderlich, der Park hat die Gr&amp;#246;sse Belgiens;).&amp;#160; Wir fahren also auf einer Piste die total &amp;#252;berwachsen ist und suchen angestrengt nach irgendwelchen Lebewesen. Wir spotten ein paar Giraffen, einige Zebras einen Schakal, Wildhunde und eine Rappenantilope (die haben wir noch nie gesichtet;)).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als wir den Park verlassen haben und wieder auf geteerten Strassen fahren wird es unserem Elk pl&amp;#246;tzlich ziemlich heiss ums Herz. Die Nadel der K&amp;#252;hlwassertemperaturanzeige steigt und steigt. Wir fahren ein wenig langsamer, die Nadel f&amp;#228;llt. Mhh... gut, denken wir uns uns und fahren mit gleicher Geschwindigkeit weiter. Einige Minuten sp&amp;#228;ter kriegt unser B&amp;#252;ssli die n&amp;#228;chste Wallung. Mhhhhh.... erst 11 Jahre alt und schon in der &amp;quot;Ab&amp;#228;nderung&amp;quot;?!? Komisch, es heisst ja auch DER Elk und nicht DIE Elk. Irgendwas scheint echt nicht zu stimmen. Ich leg mich also kurz unter den Bus und sehe gleich was unseren Elk so heiss gemacht hat. 100km Rasen m&amp;#228;hen ohne einmal den Beutel zu leeren geht einfach nicht;). Kurz danach h&amp;#228;ngt der Haufen Heu nicht mehr vor dem K&amp;#252;hler sondern liegt auf der Strasse. Cool fahren wir weiter nach Bulawayo. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kulturtag. Fest davon &amp;#252;berzeugt, dass heute Dienstag ist machen wir einen Spaziergang zum Art Museum. Die T&amp;#252;r steht offen, eine nette junge Dame sitzt am Empfang. Wie wollen unsere Tickets l&amp;#246;sen. &amp;quot;Sorry, we are closed.&amp;quot; &amp;quot;Was closed, warum? &amp;quot;&amp;#196;s isch Zischtig!&amp;quot; &amp;quot;No, sir, it's monday, and on mondays we are closed.&amp;quot; &amp;quot;Das cha doch ned sii!!&amp;quot; Und so weiter und so fort. Nachdem mir die nette Dame auf ihrem Handy gezeigt hat, dass es wirklich Montag ist und ich auf meinem Handy vergewissert habe, dass sie mich nicht verscheissern will, zotteln wir - peinlich betroffen - ab. Wer merkt sich auch nach sechs Monaten Reisen die Wochentage;)....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir verschieben den Kulturtag auf morgen Dienstag;) und erkunden heute halt ein wenig die Gegend. Wir fahren in den Matobo Nationalpark und besichtigen Cecile Rhodes Grabst&amp;#228;tte - &amp;quot;The View of the World&amp;quot;. Echt wundersch&amp;#246;n!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kultur will nicht. Oder zumindest nicht mit uns;). Caro's Hand-, Knie- und Fussgelenke machen ihr seit einigen Tagen Sorgen. Heute sind sie so angeschwollen, dass an &amp;quot;gehen&amp;quot; nicht zu denken ist. Wir entschliessen uns also - schweren Herzens - dieses fantastische Land auf schnellstem Weg Richtung S&amp;#252;dafrika zu verlassen um in Pretoria zum Arzt zu gehen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In den wenigen Tagen in Simbabwe gewesen sind haben wir nur positive Erlebnisse gemacht. Wir kommen wieder, keine Frage... (und Herr M. aus Z. macht es ja auch nicht mehr so lange. Hoffentlich.)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; PS: Heute - 07.05.10 - geht es Caro viel besser. Also, kein Grund zur Sorge.     &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-657711328824868822?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/657711328824868822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=657711328824868822&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/657711328824868822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/657711328824868822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/05/2003-30032010-sambia-und-simbabwe_11.html' title='20.03. - 30.03.2010 Sambia und Simbabwe'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S_5VI1LQ5sI/AAAAAAAAHXQ/VTaUs7E5mKg/s72-c/Sam_Track_thumb2.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-9162373486878568795</id><published>2010-04-17T04:01:00.001-07:00</published><updated>2010-04-17T04:01:06.257-07:00</updated><title type='text'>10.03. - 20.03.2010 Malawi - die Geschichte fehlender Sticker und einer gestohlenen Verkehrstafel...</title><content type='html'>&lt;p&gt;Nach einigen Tagen auf dem Festland Tansanias versuchen wir - ohne vorher in Dar es Salaam ein Visum beantragt zu haben&amp;#160; - in Malawi einzureisen. Bevor wir am tansanischen Zoll ausstempeln &amp;#252;berqueren wir zu Fuss, respektive zu zweit auf dem Gep&amp;#228;cktr&amp;#228;ger eines Velotaxis, die Grenzbr&amp;#252;cke nach Malawi. Wir fragen den Immigrationofficer Malawis &amp;#228;usserst freundlich ob wir wohl doch an der Grenze ein Visum f&amp;#252;r&amp;#160; sein wunderbares Land erhalten k&amp;#246;nnten. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach einigem &amp;quot;Hin-und-Her&amp;quot; willigt dieser ein und gibt uns eine tempor&amp;#228;re Einreisebewilligung welche wir innert dreier Tagen in der n&amp;#228;chsten Bezirkshauptstadt - in unserem Fall Mzuzu - gegen ein &amp;quot;Kl&amp;#228;berli&amp;quot; in unserem Pass einzutauschen haben. Sehr gut... also zur&amp;#252;ck &amp;#252;ber die Br&amp;#252;cke nach Tansania, &amp;quot;ausstempeln&amp;quot; und ohne weitere Schwierigkeiten rein nach Malawi. Bald schon kommt der Lake Malawi in Sicht. Wir fahren durch eine wundersch&amp;#246;ne Landschaft und &amp;#252;bernachten ein erstes mal am See. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am zweiten Tag unseres Malawi-Aufenthalts fahren wir direkt nach Mzuzu um unsere Sticker abzuholen. Am Schalter der Immigration erkl&amp;#228;rt mir die nette Dame...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;...&amp;quot;sorry, we run out of stickers.&amp;quot; .&amp;#160; M (ich): &amp;quot;Ja, &amp;#228;hh, gut (oder au weniger guet;)). Wann kriegen sie den neue Kleberli?&amp;quot;. ND (nette Dame):&amp;quot;Tja, wahrscheinlich n&amp;#228;chsten Dienstag.&amp;quot;. M: &amp;quot;Wahrscheinlich?!?&amp;quot;. ND: &amp;quot;Ja.&amp;quot;. M: &amp;quot;Okay, d&amp;#252;rfte ich dann um eine Verl&amp;#228;ngerung der tempor&amp;#228;ren Aufenthaltsbewilligung in ihrem wunderbaren Land erhalten?&amp;quot;. ND; &amp;quot;Nein, die kann ich ihnen nicht geben. Sie m&amp;#252;ssen nach Lilongwe. Dort sollten sie Stickers haben.&amp;quot; M; &amp;quot;Sollten?!? Mh, d&amp;#252;rfte ich vielleicht mit ihrem Chef sprechen?&amp;quot;. ND; &amp;quot;Klar, den Gang runter und dann links ins B&amp;#252;ro Nummer 02.&amp;quot;. Ich bedanke mich und mache mich - fragend warum B&amp;#252;ro 02 und nicht 01;) - auf den Weg zum Scheff. Der ist &amp;#252;brigens ganz nett, best&amp;#228;tigt auf unserem Zettel, dass in Mzuzu zZt keine Kleberli zu kriegen seien und er uns daher nach Lilongwe geschickt h&amp;#228;tte. Stempel drauf und gut ist...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach einer interessanten Nacht im Garten des &amp;quot;Mzoozoozoo-Backpackers&amp;quot; - sp&amp;#228;tabends fahren auch Martine und Amarnd ein - fahren wir gemeinsam weiter zur&amp;#252;ck an den See. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#220;ber Chintheche und SengaBay fahren wir weiter nach MonkeyBay (Nicht ohne bei &amp;quot;Toys'R'us&amp;quot; einen Stop eingelegt und unsere Bestellung aufgegeben zu haben.).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Je weiter s&amp;#252;dlich desto lebendiger wird Malawi. Es h&amp;#228;ufen sich auch die Polizeikontrollen. Meist werden wir durchgewunken. Meist...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... eben nur meist. Kurz nach einer Ortseinfahrt springt ein Polizist auf die Strasse und h&amp;#228;lt uns an. Er fragt nach der Geschwindigkeitslimite. Wir antworten 80 ausser- und 50 innerorts, darum fuhren wir ja auch nur 50. Er weiss genau wie wir, dass wir ein paar Kilometer zu schnell unterwegs waren. Weil er es uns aber nicht beweisen kann, sucht er nach anderen Dingen, die nicht in Ordnung sein k&amp;#246;nnten. Tja, wie nicht anders zu erwarten war, findet er auch etwas. Zum zweiten Mal fehlen in Malawi Sticker. Dieses Mal nicht auf malawischer, sondern auf unserer Seite. Wir bezahlen je 3000 Kwacha weil wir keine Reflektor-Sticker an unseren Autos haben. Mhh... h&amp;#228;tte ich wohl von der Immigration in Mzuzu auch Kohle verlangen sollen;)?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir fahren ein bisschen frustiert - es &amp;quot;pisst&amp;quot; zudem aus allen L&amp;#246;chern - weiter nach Blantyre. Im Doogles Backpackers treffen wir Sharon und Sean - S&amp;#252;dafrikaner aus Sandton/Jo'burg welche vor einigen Tagen schon &amp;#252;ber den Weg gelaufen sind, und uns zu sich eingeladen haben - wieder. Im Doogles schlafen &amp;quot;Camper&amp;quot; auf dem Parking und bezahlt wird vor dem Essen;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Blantyre versuchen wir im Immigration-Office unsere - seit f&amp;#252;nf Tagen abgelaufene - tempor&amp;#228;re Aufenthaltsbewilligung in ein echtes Visa umzuwandeln. Dies erweist sich als nicht ganz einfach, weil der Scheff in Mzuzu auf unseren Zettel geschrieben hat, dass wir unsere Visas in Lilongwe abholen k&amp;#246;nnen. Eben, &amp;quot;k&amp;#246;nnen&amp;quot; und nicht &amp;quot;m&amp;#252;ssen&amp;quot;. Wir disktieren ein wenig, erz&amp;#228;hlen dem Officer, dass wir weiter nach Mosambik wollen und Lilongwe daher so gar nicht auf unserem Weg liegt und...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... eine halbe Stunde sp&amp;#228;ter befinden wir uns endlich auch auf legaler Basis in Malawi. Wir entscheiden uns kurzerhand um und fahren doch nicht Richtung Mosambik sondern Richtung Lilongwe *zwinker*...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf der Strecke zwischen Blantyre und Lilongwe haben die Polizisten &amp;#252;brigens &amp;quot;Radarpistolen&amp;quot; welche sie auch rege benutzen. Was es aber nicht gibt sind H&amp;#246;chstgeschwindigkeitsschilder. Zumindest nicht dort wo die Polizisten mit den Radars stehen. Dort wurden die Schilder n&amp;#228;mlich dummerweise k&amp;#252;rzlich gestohlen. Weil aber die Geschwindigkeitslimiten ein &amp;quot;common law&amp;quot; sind und innerorts eben v/max 50 gilt bezahlen wir - mit 59km/h - ein weiteres Mal in die Staatskasse Malawis. So gehen die letzten 5000 Kwacha Fl&amp;#246;ten. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Mabuya bezahlen wir die letzte &amp;#220;bernachtung und ein feines Znacht in Dollars bevor wir am 20.03, nach Sambia ausreisen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel    &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-9162373486878568795?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/9162373486878568795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=9162373486878568795&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/9162373486878568795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/9162373486878568795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/04/1003-20032010-malawi-die-geschichte.html' title='10.03. - 20.03.2010 Malawi - die Geschichte fehlender Sticker und einer gestohlenen Verkehrstafel...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-3771651155182300464</id><published>2010-03-12T05:20:00.001-08:00</published><updated>2010-03-12T05:20:17.032-08:00</updated><title type='text'>27.02. 03.03.2010 Sansibar - Ein Dalla Dalla ist niemals voll</title><content type='html'>&lt;p&gt;Sansibar - es stand schon in der Schweiz fest, dass wir diese Insel besuchen wollten - ist ab dem Festland mit verschiedenen Transportmitteln zu erreichen. Flugzeug (zu teuer), F&amp;#228;hre ab Dar-es-Salaam (dort wollen wir nicht hin) und mit einer Dhow ab Pangani in der N&amp;#228;he des Peponi Resort. Wir w&amp;#228;hlten also die Dhow, eine Schiffform die sich in den letzten 2000 Jahren kaum ver&amp;#228;ndert hat. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein Taxi holt uns morgens um 6 Uhr im Camping ab und f&amp;#228;hrt uns f&amp;#252;r l&amp;#228;cherlich g&amp;#252;nstige, nein im Ernst... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... schweineteuere 35'000 Shiliinge nach Pangani. Der Dhow fehlte ein extrem dhowtypisches Merkmal. Das Dreicksegel. Daf&amp;#252;r war es mit seinen zwei 15PS-Motoren (einen zus&amp;#228;tzlich falls der erste einem Defekt erliegen sollte) fast schon &amp;#252;bermotorisiert. 15PS...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... es ist ja nicht so, dass wir ein wenig auf dem Z&amp;#252;richsee rumschippern wollen. Nein, vor uns liegen gut 60 Kilometer offener, indischer Ozean. Das &amp;quot;Nichtvorhandensein&amp;quot; von Rettungswesten f&amp;#228;llt uns erst auf, als wir - zur&amp;#252;ck im Peponi - von anderen Travellern danach gefragt werden. Chunt scho guet;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;3undhalb wellige Stunden sp&amp;#228;ter legen wir im Norden Sansibars an. Wir sind alle froh den feinen, feinen weissen Strand unter den F&amp;#252;ssen zu sp&amp;#252;ren. Der Sand ist nicht das einzige Weisse an diesem Strand. Es scheint hier nur Mzungus zu haben. Okay, nicht alle wirklich weiss, zur Auflockerung hat es auch ein paar krebsrote Engl&amp;#228;nder hier. Wir &amp;#252;bersehen sie und geniessen die wunderbare Aussicht, das kristallklare Wasser und ein &amp;#252;berteuertes Bier. Den ersten Kontakt mit dem sansibarischem &amp;#246;V machen wir am n&amp;#228;chsten Tag. Wir nehmen den Bus und fahren nach Zanzibar City - Stone Town. Echt ger&amp;#228;umig, finden doch auf einere 4er-Sitzreihe nur jeweils f&amp;#252;nf Hintern Platz. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Stone Town mit seinen verwinkelten Gassen und den alten H&amp;#228;usern l&amp;#228;dt wirklich zu einem kleinen - bisweilen ziemlich grossen (Verirrungsgefahr sehr hoch;)) Spaziergang ein. Auch wenn es dr&amp;#252;ckend heiss ist und k&amp;#252;hlende Getr&amp;#228;nke, aufgrund eines Stromleitungsdefekts zwischen dem Festland und der Insel, seit 3 Monaten eine Rarit&amp;#228;t sind. Die Generatoren liefern nur zwischen ca. sechs Uhr abends und 10 Uhr Nachts Strom. Vier Stunden reichen einfach nicht um ein &amp;quot;seichwarmes&amp;quot; Bier in eine Gaumenfreude zu verwandeln. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit einem Pick-Up-Dalla-Dalla (Kleinlaster mit offener Ladefl&amp;#228;che) fahren wir in den Jozani-Nationalpark. Es wird richtig kuschlig. Man sitzt bissweilen nur noch auf einer Arschbacke. Diejenigen die die Eckpl&amp;#228;tze auf der u-f&amp;#246;rmigen Sitzbank besetzten haben definitiv eine schlechte Wahl getroffen. So stellten sich also Martine und Caro die Frage &amp;quot;Wohin nur mit den Knien?!?!?&amp;quot;. Die Fahrt lohnte sich aber wirklich. Wir wurden von einem Guide zu den &amp;quot;Red Collobus Monkeys&amp;quot;, durch den Regenwald und in die Mangroven gef&amp;#252;hrt. Angesagt war ein Rundgang von einer Stunde, es wurden deren vier. Auf der R&amp;#252;ckfahrt wurden wir f&amp;#252;r die erlittenen Strapazen der Hinreise entsch&amp;#228;digt. Wir sitzen in einem &amp;quot;Express-Dalla-Dalla&amp;quot; (Kleinbus) welcher uns Non-Stop zur&amp;#252;ck nach Stone Town bringt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Kr&amp;#246;nung - und die Erkenntnis warum ein Dalla-Dalla eben nie voll ist - erlebten wir an unserem letzten Tag auf Sansibar. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wieder auf einem Pick-Up fahren wir die zu Viert los. &amp;quot;Mhhh, gem&amp;#252;tlich!&amp;quot; denken wir uns. Zu fr&amp;#252;h gefreut. Mit jedem Stop wird es enger und enger. Bei einem Markt wird kr&amp;#228;ftig zugeladen. Es werden gef&amp;#252;hlte f&amp;#252;nf Tonnen Waren auf dem Dachtr&amp;#228;ger festgezurrt. Der Lieferwagen st&amp;#246;hnt unter der Last, das Dach biegt sich bedrohlich nach Innen und die Federn sind - nachdem sich die vier Mamma-Afrika-Gem&amp;#252;sefrauen (eine davon mit 100 lebenden K&amp;#252;cken auf dem Schoss) in den nicht mehr vorhandenen Platz im Innern des Fahrzeuges gezw&amp;#228;ngt haben sowie sich noch etwa 10 Jungs hinten ran geh&amp;#228;ngt (trainsurfing-m&amp;#228;ssig) haben - bis auf den letzten Millimeter runter gedr&amp;#252;ckt. Dies sp&amp;#252;rt man dann auch unmittelbar auf der einen Backe die noch auf der Bank sitzt;). Mit etwa hundert Sachen auf dem Tacho wird eine Rally von einem Schlagloch zum n&amp;#228;chsten Speedbump veranstaltet. Ein echtes Erlebnis. Kurz -wirklich kurz, etwa hundert Meter - vor den zahlreichen Polizeikontrollen steht der Fahrer auf die Bremse (durch die Fliehkraft entsteht bei jedem dieser Man&amp;#246;ver wieder ein wenig mehr Platz auf den B&amp;#228;nken;)), die &amp;quot;Dalla-Dalla-Surfer&amp;quot; springen ab, gehen zu Fuss am Polizisten vorbei um danach - noch in dessen Blickfeld - wieder ihren luftigen Platz am Heck des Lieferwagens einzunehmen. Wirklich am&amp;#252;sant...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eben, ein Dalla-Dalla ist - wenn die maximale Zuladung eines &amp;quot;SBB Logistik &amp;amp; Gep&amp;#228;ck - Lieferwagen&amp;quot; (zwischen 800 und 900kg, oder;)?) schon lange &amp;#252;berschritten ist - noch lange nicht voll...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sansibar, ein echt lohnender Abstecher f&amp;#252;r alle Transafrika-Reisenden (auch f&amp;#252;r Safari-Pauschal-Touristen;))!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; PS: Ach ja, um nicht nochmals 35'000 Shilling f&amp;#252;r den Taxiservice von Pangangi ins Peponi Resort ausgeben zu m&amp;#252;ssen nehmen wir nat&amp;#252;rlich ein... Dalla-Dalla (wir sind nun ja Profis;)!).    &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-3771651155182300464?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/3771651155182300464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=3771651155182300464&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3771651155182300464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3771651155182300464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/03/2702-03032010-sansibar-ein-dalla-dalla.html' title='27.02. 03.03.2010 Sansibar - Ein Dalla Dalla ist niemals voll'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-9194524987394260213</id><published>2010-03-09T06:12:00.001-08:00</published><updated>2010-03-09T06:12:12.884-08:00</updated><title type='text'>13.02. - 26.02.2010 Safari und "Ferien von den Ferien" am Strand von Tansania</title><content type='html'>&lt;p&gt;Bald kommen Caro's Eltern am internationalen Flughafen von Arusha an. Mit ihnen werden wir die n&amp;#228;chsten zwei Wochen verbringen. Wir wollen sie &amp;#252;berraschen und vereinbaren mit &amp;quot;Ranger Safari&amp;quot; - unserem Safari-Touroperator - dass wir zusammen mit dem Mitarbeiter der Beatrice und Armin abholen soll, zum Flughafen fahren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Okay, so &amp;quot;international&amp;quot; war dieser Flughafen nun wirklich nicht. Ein Restaurant ausserhalb des &amp;quot;Zollbereichs&amp;quot;. Das wars dann auch schon. Zum Gl&amp;#252;ck landet der Flieger aus Nairobi schon bald, denken wir uns. &amp;quot;Bald&amp;quot; wird &amp;quot;sp&amp;#228;ter&amp;quot;, &amp;quot;sp&amp;#228;ter&amp;quot; wird &amp;quot;viel sp&amp;#228;ter&amp;quot;... Um 00.30 Uhr ist es dann soweit. Endlich;)... Wir freuen uns Beatrice und Armin nach 5 Monaten wieder zu sehen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Tags darauf parken wir unseren Bus auf dem Gel&amp;#228;nde von &amp;quot;Ranger Safari&amp;quot; und setzen uns in einen langen, sehr langen Landcruiser. Die n&amp;#228;chsten 5 Tage wird uns unser Guide Liymo durch die Nationalparks &amp;quot;Lake Manyara&amp;quot;, &amp;quot;Serentegi&amp;quot; und &amp;quot;Ngorongoro&amp;quot; f&amp;#252;hren. Alle sind gespannt und die Vorfreude auf die zu erwartenden Tiersichtungen riesig. &amp;#220;bernachten werden wir in den n&amp;#228;chsten Tagen jeweils in Lodges. Ein bisschen ein komisches Gef&amp;#252;hl, tauschen wir doch unser 6-Quadratmeter-Zuhause gegen grosse Zimmer mit allem erdenklichen Komfort, werden bekocht etc. Mal was ganz anderes;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unsere Erwartungen werden vollends erf&amp;#252;llt. Wir sehen die &amp;quot;Big5&amp;quot; massenweise, erleben die Migration der Gnuherden, sehen unter anderem einen Leoparden welcher seine Beute auf einen Baum geschleppt hat um sie dort f&amp;#252;r ein paar Stunden, Tage, abzuh&amp;#228;ngen. Sichten sieben L&amp;#246;wenweibchen die - um den Tsetse-Fliegen zu entkommen (die Dinger sind aber auch wirklich unangenehme Zeitgenossen) - tr&amp;#228;ge auf einem Baum d&amp;#246;sen und queren eine Elefantenherde mit mindestens 150 Tieren.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine rundum super Sache, netter, kompetenter Guide, gutes Essen, feiner Wein. Nochmals vielen Dank Beatrice und Armin!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Arusha zur&amp;#252;ck verabschieden wir uns von Caro's Eltern. Sie nehmen den Flieger an die K&amp;#252;ste wir holen unseren Elk ab, lassen die K&amp;#252;hlbox reparieren (die Steuereinheit ist mit 170USD wohl das teuereste Teil unsere Kissmannboxe!), &amp;#252;bernehmen Liymo's Tierbuch (k&amp;#246;nnen wir in den n&amp;#228;chsten L&amp;#228;ndern sicher noch ein paarmal gebrauchen) und machen uns auch auf den Weg Richtung &amp;quot;Peponi Resort&amp;quot; - &lt;a href="http://www.peponiresort.com"&gt;www.peponiresort.com&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Irgendwie nahm es uns unser B&amp;#252;ssli wohl ein wenig krumm, dass wir ihn nicht auf die Safari mitgenommen haben. Nacheinander fallen Digitaluhr, Scheibenwischer (ja es regnet;)), Blinker und Licht aus. Unter denselben Symptomen lit der Elk kurz vor unserer Abreise ja schon einmal. Der Gedanke an einen kaputten Alternator und die daraus entstehenden Kosten trugen nicht zu allgemeiner Heiterkeit im Fahrerhaus bei;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun ja, wir schaffen es auf einen Camping zwischen Arusha und Tanga und sind froh &amp;#252;ber das erst k&amp;#252;rzlich erstandene Batterieladeger&amp;#228;t. Am n&amp;#228;chsten Morgen springt das B&amp;#252;ssli wieder an, wir beobachten w&amp;#228;hrend der Fahrt die Spannung der Zweitbatterie rapide sinkt, &amp;#252;berbr&amp;#252;cken zweimal erreichen unser Ziel aber ohne weitere Probleme. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro's Eltern haben am Vorabend schon Martine und Armand kennen gelernt. Wir freuen uns die beiden hier wiederzusehen. Wir M&amp;#228;nner machen uns auch gleich auf die Fehlersuche beim B&amp;#252;ssli. Starterbattiere - ziemlich, nein... extrem trocken - ausbauen, mit destilliertem Wasser f&amp;#252;llen und &amp;#252;ber Nacht aufladen. Genug Arbeit f&amp;#252;r einen Tag...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... am n&amp;#228;chsten Tag wird die Batterie wieder eingebaut und ein bisschen &amp;quot;Strom gemessen&amp;quot;. Der Alternator l&amp;#228;dt wirklich nicht - Tansania wird uns wohl auch als &amp;quot;Autopannenland&amp;quot; in Erinnerung bleiben;). Armand findet dann aber die Ursache doch noch. Simpel und einfach, ein Kabel ist h&amp;#228;lt nicht mehr am Alternator. Hinhalten, wegschauen, Motor starten, messen...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... Alternator l&amp;#228;dt die Batterie. Sehr gut! Mit Kleinteilen im Wert von einem viertel Dollar l&amp;#228;sst sich die Sache richten. Uff...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun k&amp;#246;nnen wir die folgenden Tage am Strand so richtig geniessen. Wir essen im super Restaurant, kaufen Fisch und Meeresfr&amp;#252;chte um sie selbst zu zubereiten, trinken Ricard, Weiss-, Ros&amp;#233;- und Rotwein, gehen Schnorcheln, plaudern oder faulenzen einfach ein bisschen. Das Peponi Resort ist ein super Platz f&amp;#252;r &amp;quot;Ferien von den Ferien&amp;quot;! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Am 26.Februar verlassen uns Beatrice und Armin - zufrieden und sicher um einige bleibende Erinnerungen reicher - Richtung kalte Schweiz. M&amp;#228;rci, isch toll gsi mit eu!     &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-9194524987394260213?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/9194524987394260213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=9194524987394260213&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/9194524987394260213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/9194524987394260213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/03/1302-26022010-safari-und-von-den-ferien.html' title='13.02. - 26.02.2010 Safari und &amp;quot;Ferien von den Ferien&amp;quot; am Strand von Tansania'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-146755930620292216</id><published>2010-02-05T06:42:00.001-08:00</published><updated>2010-02-05T07:30:43.405-08:00</updated><title type='text'>17.01. - 07.02.2010 Kenia, Uganda, Ruanda Tanzania, Kenia oder einmal Lake Victoria rundum...</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S2w3sVNbfTI/AAAAAAAAGkU/etnkY0uEsro/s1600-h/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100000.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 190px; FLOAT: left; HEIGHT: 259px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434780085076589874" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S2w3sVNbfTI/AAAAAAAAGkU/etnkY0uEsro/s320/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100000.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;8-ung! "Lesefaule" seien gewarnt. Dies ist ein ziemlich langer Bericht. Ihr geht am besten gleich "rechts rüber" zu den Bildern;)...&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Okay, wir stehen also hier in Moyale und haben 500km übelster Piste vor uns. Die Strecke Moyale - Marsabit - Isiola ist berühmt berüchtigt für seine materialmordenen Wellblech und Schotterpisten. Traveller welche aus dem Süden kamen erzählten uns von gebrochenen Rahmen, zerschlissenen Pneus und zerstörten Aufhängungen...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;... Weiter hört man immer wieder von Überfällen welche durch Somali-Banditen verübt werden. Also, wir nehmen uns vor immer schön langsam zu fahren und vor Einbruch der Dunkelheit an einem sicheren Ort zu sein. Die 500km teilen wir in 4 etwa gleich grosse Stücke. So "holpern" wir also mit gemächlichen 15-20km/h unseren Teilzielen entgegen, übernachten einmal in einem Hinterhof eines "Hotels" - welcher den Hinterlassenschaften von Eseln, Schafen und Hühner an wohl mehrheitlich als deren Behausung genutzt wird - in Marsabit schlafen wir im Camp von Henry (einem Schweizer) und zwischen Marsabit und Isiolo nächtigen wir in einem weiteren Innenhof eines "Hotels". Der Fakt, dass ich diese Zeilen schreibe beweist...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;... wir sind heil angekommen;)! Unser Elk hat die Sache auch ohne Probleme überstanden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Nach genau 100 Tagen gemeinsamer Reise trennt sich in Isiolo unser Weg von Sabrina und Gianni. Sie werden Mitte Februar ihre Eltern in Kenia zu Besuch haben und Caro's Eltern besuchen uns zur selben Zeit in Tanzania.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Liebe Sabrina, lieber Gianni. Wir haben die Zeit mit euch sehr genossen. Es waren viele - sicher einmalig bleibende - wunderschöne Momente dabei. Dinge die wir nicht missen möchten. Für eure weitere Reise wünschen wir euch alles Gute. Man fährt sich sicher mal wieder über den Weg... Alles Liebe Caro und Marcel"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Noch ein bisschen mehr als drei Wochen Zeit haben wir bis zum 14.Februar und unserem Rendez-Vous mit Beatrice und Armin in Arusha. Kurz in die Karte geschaut und abgewogen ob die Zeit reicht, entscheiden wir uns für die Fahrt rund um den Lake Viktoria - einundhalbmal so gross wie die Schweiz - (Kenia, Uganda, Ruanda, Tanzania und wieder Kenia).&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ein wenig komisch ist es schon die Farbkombination "rot-weiss" nicht mehr vor einem oder im Rückspiegel zu sehen. Wir geniessen aber die Fahrt um den Mount Kenia Richtung Nakuru. Dort wollen wir im Lake Nakuru National Park die vielen Flamingos bestaunen. Nun ja, die Eintritts- und Campinggebühren sprengen unser Budget bei weitem. Nachdem wir uns durch das Verkehrschaos von Nakuru - vorbei an leimschnüffelnden "give me this (Touchscreen) or that (GPS) Sagern - geschlängelt haben, finden in einem christlichen "Retreat" eine Unterkunft. Der Schulleiter der angegliederten Koranschule für Kreuzfetischisten freut sich riesig über die 50 SBB-Werbe-Bleistifte welche ich auf &lt;a href="http://www.sbbshop.ch/"&gt;http://www.sbbshop.ch/&lt;/a&gt; - ohne Rabatt;) - gekauft habe. Nachdem ich den Äthiopienbericht und die Fotos über das schulinterne Internet hochgeladen habe, gibt mein Notebook den Geist auf. "Fan Error" heisst es immer wenn ich das Teil starten will. Okay, am nächsten Tag kommt auch schon Mzungu - in suaheli "Weisser Mann" oder "Landstreicher" - der IT-Techniker. Der könne mir sicher helfen, sagt man mir... Kann er auch, er nimmt die Kiste auseinander, wäscht den Venti mit Brennsprit aus und baut die ganze Sache wieder zusammen. Funktioniert, hat fast nichts gekostet und erst noch ein paar kleine Schräubchen als zusätzliche Ersatzteile übrig;). By the way... der "Mzungu" schreibt sich Musungu und ist für einen Weissen ziemlich schwarz. Als ich ihn fragte wie er sich sein Computerwissen angeeignet hat erwidert er, dass wenn man auf dem Land lebt in der Lage sein muss, alles reparieren zu können... &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Durch wunderschöne Teeplantagen führt uns unser Weg weiter nach Kisumu an den Lake Viktoria. Unter Palnen finden wir einen schönen Nachtplatz im Kisumu Beach Resort. Die Angestellten wollen uns zuerst nicht gleich am See campen lassen weil dort jeweils die Hippos grasen würden. Wir versichern ihnen, dass wir Hippos gewöhnt seinen - haben ja vor ein paar Jahren schon welche von seeeeehr weit weg im Etosha-Nationalpark in Namibia gesehen;) - und erhalten darum die Erlaubnis wirklich gleich am See zu nächtigen. Hippos sehen wir übrigens in keiner der beiden Nächte die wir hier bleiben. Schade...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Dieses echt nette Plätzchen mit super Küche, einem eigenen CD-Verkäufer mit erstaunlichem Sortiment lokalen Musikschaffens und eben KEINEN Hippos, verlassen wir nur ungern Richtung Uganda...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Grenzübertritte werden wirklich immer einfacher. 30 Minuten für Aus - und Einreiseformalitäten zwischen Kenia und Uganda. Rekord;)! Auf der Fahrt Richtung Jinja - auf wunderbaren Teerstrassen - kaufen wir Früchte ein. Was für welche stellen wir erst später fest. Jinja - am Austritt des weissen Nils aus dem Lake Victoria - ist ein Raftingparadis. Wir geniessen im NileRiverExplorer-Backpackers die Annehmlichkeiten von super sanitären Einrichtungen und wunderbarem Essen. Am 26.01. wollen wir uns die Visa für Ruanda beschaffen. Wir wissen nicht, dass heute der "Liberation Day" ist und darum niemand in Uganda arbeitet. Über die offizielle ruandische Regierungshomepage kann man aber einfach und bequem die Genehmigung für ein Visum einholen. Man braucht nur noch einen Drucker um die Bestätigung auszudrucken welche man dann beim Immigration-Officer an der Grenze abgibt. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Im "Mpanga Central Forest Reserve" gehen wir auf einen "Dschungelspaziergang" , schneiden die gekauften Früchte auf - eine Riesenpapaya und eine Jackfruit welche unreif war (mit der asiatischen Duriam - Stinkfrucht verwandt;) von den Angestellten des Forest Reserve kriegen wir eine reife Jackfruit und gleich noch die "how-to-eat"-Instruktion (extrem klebrig aber lecker) - und geniessen eine angenehm ruhige Nacht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Bei Mbarara kommen wir in die Gegend der "extrem-Riesenhörner-Kühen" - den Ankole-Rindern. Wahnsinnig welche "Geweihe" die mit sich rumtragen. Daneben sieht jeder Elch wie ein kleines Rehkitz aus! Über Kabale (hier kaufen wir - also Caro;) - Stoff, wir erhalten eine CD mit genialer ugandischer Musik gebrannt und werden in der Wartezeit mit Süsskartoffeln und heisser Milch verköstigt) geht unsere Reise weiter an den Lake Bunyonyi. Eine wunderschöne Gegend. Echt empfehlenswert! Das bilharziosefreie - sagt man uns ;) - Wasser lädt zu einem Schwumm ein. Noch spektakulärer ist dann die Weiterfahrt auf einer super "Dirtroad" dem See entlang. Es tun einem immer wieder spektakuläre Aussichten auf den Lake Bunyonyi auf. Traumhaft...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In Kisoro - einem kleinen Nest kurz vor der ruandischen Grenze finden wir dann endlich eine Möglichkeit unsere Visumgenehmigung - welche wir einen Tag nach Antragstellung bereits per Mail erhalten haben - auszudrucken. Wir haben uns eigentlich schon damit abgefunden dem Zöllner unsere Notebook mit den pdf's unter die Nase zu halten (dies hätte übrigens auch gereicht, meinte dieser;)).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ruanda empfängt uns mit Strassen die die von Uganda noch übertreffen (Entwicklungshilfegelder sei Dank) und mit Preisen die die schweizerischen übertreffen (Enwicklungshilfe-Mitarbeiter sei Dank;)). In Gisenyi übernachten wirr am Lake Kivu auf dem PP der TamTam-Bikini-Bar (in den 20USD - "that's normal in Rwanda" sagt der Manager - waren übrigens keine Bikini-Schönheiten-Sichtungen inbegriffen...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Umgebung des Lake Kivu's - welche schweizer Radler (gäll Pascal) nur schon bei Gedanken daran zu Tränen rührt - ist wirklich schön. Die "Dirtroad zwischen Gisenyi und Kibuye - sie geht über 1000 Hügel und zaubert uns aber kein einziges Lächeln auf die Lippen (ganz und gar nicht wie der ruandische Tourismus-Slogan "The country of the thousend hills and the million Smiles". War echt schlimmer als Moyale-Marsabit. Kibuye lohnt sich aber wirklich. Malerisch am See gelegen ist auch unsere Unterkunft das "Hotel Centre Betanie". &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Holperpiste hat ganze Arbeit geleistet. Ich habe extreme Rückenschmerzen welche mit Dullix-Massagen und harten Medis bekämpft werden müssen. Das erste Mal, dass ich mich wirklich wie ein alter Mann - ü30iger;) - fühle...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Von Kibuye fuhren wir - also Caro, ich habe ihr - angesichts meines Rückens mal gerne - das Steuer überlassen - bis an die tanzanische Grenze weil wir keine anständige Übernachtungsmöglichkeit finden. Kurz vor Ladenschluss (18.00 Uhr tansanische Zeitrechnung - 8-ung dies ist plus 1h ggü Ruanda!) - nach langwierigen Preisverhandlungen mit den tansanischen Zöllnern (die wollten anfangs echt viel Kohle für die Road-Tax weil sie meinten wir seien mit einem Truck unterwegs) öffnen sie die Barriere. Habe schon daran gedacht, dass dies der erste Korruptionsversuch unserer Reise sei. Dem war aber nicht so. Als sie unser kleines gelbes Büssli gesehen haben stellten sie uns offizielles Formular für USD 25.00 aus (gültig 1 Monat).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Kurz vor der tansanischen Grenze macht sich übrigens unsere Bremse lautstark bemerkbar, die Bremsscheibe hat plötzlich so komische Rillen. Nicht gut, gar nicht gut. Vorallem weil es extrem hügelig ist hier;)... &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Richard - der Dolmetscher des Fahrers eines haltenden Minibuses - meint, dass ca 3-5km nach der Grenze eine Werkstätte sei welche unser Problem sicher beheben könne. Aus den 3-5 Kilometer werden etwa 300-500 bevor wir quitschend und immer "motorbremsend" in Mwanza - der zweitgrössten Stadt in Tanzania ankommen. Hier finden wir eine gute Werkstätte welche sich tags darauf unserem fahrbaren Untersatz annimmt. Zwischenzeitlich haben wir uns noch kurz mit Jürg - unserem CH-Mechaniker - betreffend der zu erwartenden Preise abgesprochen (Wollen uns von den Chinesen welche die Garage betreiben ja nicht übers Ohr hauen lassen). &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das eintägige - 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr - Beauty-Programm für unseren Elk beinhaltet...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Ölwechsel &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Nippel schmieren &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Bremsbeläge erneuern (der eine war wirklich bis aufs blanke Metall runtergeschliffen) &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;4 Kugelgelenke der vorderen Radaufhängungen ersetzen &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Eine passende Bremsscheibe konnten die Chinesen leider nicht auftreiben. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Wenn man davon absieht, dass wir nun zwei baugleiche untere Kugelgelenke in unserem Büssli haben und so auf der einen Seite nicht mehr an den Schmiernippel kommen, sind die 450 Fränkli gut investiertes Geld. Die drei Mechs welche sich um unser Büssli gekümmert haben leisteten super Arbeit (glauben wir nach zumindest nach 150km zurück gelegter Strecke;)). Endlich sind wir das Gequitsche - welches uns seit Syrien begleitet - los. Es waren also wirklich die Kugelgelenke die diesen hässlichen Lärm verursachten (das hat uns ja schon der Typ vom Blue Nile Sailing Club in Khartoum gesagt).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Entspannt fahren wir - die Lautstärke der Musik angenehm runtergedreht (brauchen ja nun keine Störgeräusche mehr zu übertönen ;)) die Ostküste des Lake Victoria entlang Richtung Kenia und übernachten am Westende des Serengeti-Nationalparks. Nur 10 km lang ist der "Westzipfel" des Serengeti-NP welcher hier an den Lake Victoria grenzt. Obwohl eigentlich die Büffelherden zZt im Osten des Parks grasen, sehen wir von der Hauptstrasse aus neben Zebras und Pavianen mehrere Herden des einen Vertreters der Big5. Genial...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Noch genialer ist das "Boarder-Crossing" in den verschiedenen ostafrikanischen Staaten. Ein Single Entry Visum berechtigt während seiner Gültigkeit zu beliebig vielen Grenzübertritten. Gute Organisation, klare Anschriften an den verschiedenen "Posten" und freundliches Personal machen es Reisenden sehr einfach. So auch am Grenzposten Sirari zwischen Tanzania und Kenia. 30 Minuten und "guet isch"... So macht "Boarder-Crossing" echt Spass...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In Kisii - etwa 100km nach der Grenze wollen wir eigentlich übernachten. Wir finden aber keine passende Bleibe und entscheiden uns daher noch ein bisschen weiter Richtung Nairobi zu fahren. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Regenzeit? Jetzt und hier? Komisch, sollte eigentlich noch eher trocken sein. Nun ja, sollte. Für "trocken" ist es gerade extreeeem feucht;)! Es giesst wie aus Kübeln. Bremsen - auch bei trockenen Verhältnissen mit unseren Reifen nicht gerade einfach - ist nun nahezu unmöglich. So "schwimmen" wir weiter bis Narok wo wie auf dem "Narok Member Club Camping" für günstige 200 Shiliinge übernachten bevor wir die letzten Kilometer bis Nairobi, in die "Jungle Junction" unter die Räder nehmen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Eine geniale - wenn auch ein bisschen kurze - Lake Victoria-Umrundung geht hier zu Ende.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Caro und Marcel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-146755930620292216?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/146755930620292216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=146755930620292216&amp;isPopup=true' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/146755930620292216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/146755930620292216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/02/1701-07022010-kenia-uganda-ruanda.html' title='17.01. - 07.02.2010 Kenia, Uganda, Ruanda Tanzania, Kenia oder einmal Lake Victoria rundum...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S2w3sVNbfTI/AAAAAAAAGkU/etnkY0uEsro/s72-c/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100000.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-3102152048141367457</id><published>2010-01-25T06:18:00.001-08:00</published><updated>2010-01-25T06:18:30.191-08:00</updated><title type='text'>27.12.2009 - 17.01.2010 Äthiopien</title><content type='html'>&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S1wxIaCYpnI/AAAAAAAAGRU/XJVTYwYBS4Y/s1600-h/thiopien2009_201000003.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="&amp;#196;thiopien2009_20100000" src="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S1wxLCOvkoI/AAAAAAAAGRY/rrhC_XdFO1I/thiopien2009_20100000_thumb1.jpg?imgmax=800" width="220" height="260" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vieles haben wir &amp;#252;ber &amp;#196;thiopien geh&amp;#246;rt und gelesen. Es wurde vor Steine werfenden Kindern gewarnt, die aufdringlichen Bettler seien eine wahre Plage hiess es. Man m&amp;#252;sse sich vor den vielen Landminen in acht nehmen. Und so weiter und so fort. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am 27.12. passieren wir bei Gallabat die Grenze zwischen dem Sudan und &amp;#196;thiopien. Okay, dieser Grenzposten ist wirklich nicht der am besten organisierte den wir je gesehen haben. Nach drei Stunden Haus - respektive H&amp;#252;tten - hopping sind unsere Namen, mitsamt allen anderen wichtigen Daten, im dicken &amp;#228;thiopischen &amp;quot;Zollbuch&amp;quot; eingetragen. Bei der ersten M&amp;#246;glichkeit halten wir an und tr&amp;#228;nken unsere, nach k&amp;#252;hlem Bier d&amp;#252;rstenden Kehlen. Eine Wohltat...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kurz darauf schlagen wir uns in die B&amp;#252;sche - sollte man eigentlich tunlichst vermeiden - weil viele nervenden Kinder &amp;#252;berall. Wir tun es trotzdem und finden f&amp;#252;r unsere B&amp;#252;ssli und den L&amp;#228;ndy von Armand und Martene ein nettes Pl&amp;#228;tzchen f&amp;#252;r unser erstes Bushcamp in &amp;#196;thiopien.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kurze Zeit sind sie da, die Kinder...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... sie st&amp;#246;ren aber nicht im Geringsten und lassen sich auch ziemlich einfach ablenken. Duschen und weitere &amp;quot;Gesch&amp;#228;fte&amp;quot; lassen sich so einfach erledigen. Einzige Bedingung ist, dass man mindestens zu zweit unterwegs ist. Alleine wird die Ablenkungstaktik wohl eher schwierig;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als unser &amp;quot;Schweizer-Photi-B&amp;#252;echli&amp;quot;, die Karten und Reisef&amp;#252;hrer eingehend begutachtet worden sind und es eindunkelt verabschieden sich die Kinder. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Fahrt nach Gondar ist vor allem f&amp;#252;r unsere Augen eine Wohltat. Haben wir doch seit Syrien meist nur eine Farbe - sandgelb - gesehen, fahren wir nun durch eine immer gr&amp;#252;ner werdende Landschaft. In Gondar angekommen m&amp;#252;ssen wir feststellen, dass in unserer geplanten Unterkunft (Belegez Hotel) kein Platz mehr f&amp;#252;r uns ist. Wir werden ins Terara Hotel gef&amp;#252;hrt. Dort verbringen wir eine Nacht, die anderen &amp;quot;Besucher&amp;quot; - immer paarweise - nur eine Stunde. Wieso auch immer;)....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir besuchen den &amp;quot;Gemp&amp;quot; und lassen uns die &amp;quot;Dasheen-Bierbrauerei&amp;quot; zeigen bevor wir weiter an den Tanasee fahren. Im &amp;quot;Tim&amp;amp;Kim-Village&amp;quot; in Gorgora (sehr empfehlenswert) bleiben wir eine Weile und stossen mit einigen anderen Travellern auf ein gutes, neues Jahr an. &amp;#220;ber Bahir Dar - wo wir zwei N&amp;#228;chte bleiben und unsere Vorr&amp;#228;te aufstocken - fahren wir weiter Richtung Lalibela. Dort kommen wir das erste Mal mit der chinesischen &amp;quot;Strassenbau-Kunst&amp;quot; in Ber&amp;#252;hrung. Warum die &amp;#228;thiopischen Strassenarbeiter (unter Anleitung der - stets strohhut- und sonnenbrillentragenden - Chinesen) nicht einen Strassenabschnitt nach dem anderen asphaltieren, sondern &amp;#252;berall und immer ein bisschen am &amp;quot;werkeln&amp;quot; sind, entzieht sich unserer Kenntnis. So schl&amp;#228;ngeln wir uns von einer Umleitung zur n&amp;#228;chsten. Die Busse ber&amp;#252;hren nur ab und zu den schwarz gl&amp;#228;nzenden, seidenfeinen Teer. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;P&amp;#252;nktlich zur &amp;#228;thiopischen Weihnachstfeier - jeweils am 7.1.in unserer Zeitrechnung - treffen wir in Lalibela ein. Tausende, abertausende Pilger, eine &amp;quot;Kirchenlieder&amp;quot;-Dauerbeschallung die alle Muezine, welche wir auf unserer Reise bisher geh&amp;#246;rt haben, bei weitem &amp;#252;bertreffen. Ein Gaudi...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf der Weiterfahrt Richtung Dessie - zeitweise auf mehr als 3300 Meter &amp;#252;ber Meer - fahren wir durch eine eindr&amp;#252;ckliche, regenwaldartige, Landschaft. Dort angekommen wollen uns die Betreiber eines staatlichen Hotels nicht in unseren Bussen &amp;#252;bernachten lassen obwohl wir uns bereit erkl&amp;#228;ren zwei Zimmer zu bezahlen. Okay, wir checken ein, bezahlen und...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... schlafen in unseren Bussen;).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Addis Abeba angekommen - nach einer weiteren Nacht Bushcamping (wurden von einem Kalaschnikov tragenden Mann geweckt, welcher mit uns Kaffee und eine Zigarette teilte) - treffen wir ein weiteres Mal auf &amp;quot;altbekannte&amp;quot; Traveller. Afrika ist klein... Addis ist super, wir essen im &amp;quot;Cottage&amp;quot; (Restaurant mit schweizer K&amp;#252;che) Wurst-K&amp;#228;sesalat, Z&amp;#252;rigschn&amp;#228;tzlez mit R&amp;#246;schti und weitere leckere Dinge aus der Heimat, holen uns das Kenia-Visum (welches es scheinbar nicht mehr an der Grenze geben soll = wir haben an der kenianischen Grenze nicht nachgefragt und k&amp;#246;nnen daher keine aktuelle Info geben. Sorry.), reinigen die Motoren unserer Busse und lassen &amp;quot;Walters&amp;quot; Hecktr&amp;#228;ger moyale-marsabit-tauglich schweissen. &amp;quot;Wim's Holland House&amp;quot; ist echt ein guter Platz in Addis. Leckeres Essen, gutes Bier und faire Preise lassen uns dort 4 N&amp;#228;chte bleiben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Am Lake Langano spannen wir das erste Mal auf unserer Reise die H&amp;#228;ngematten, geniessen den wundersch&amp;#246;nen Platz, werden zu Laien-Ornitologen und zu Voyeuren als sich eine s&amp;#252;dafrikanisch/australische Fahrgemeinschaft, welche erst im Dunkeln ankommt, mit mal so eben t&amp;#252;chtig im Sandstrand einbuddelt. Schadenfreude ist eben doch die sch&amp;#246;nste Freude;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zwei Tage sp&amp;#228;ter -am 17.1. einem Sonntag - erreichen wir Moyale. Die Grenze zu Kenia. Hier musste zumindest ich mich das erste und einzige Mal in &amp;#196;thiopien ein bisschen nerven. Die Grenze ist offen, die P&amp;#228;sse kriegt man aber erst nach einer ausgiebigen Mittagspause der Beamten (11 bis 15 Uhr) ausgestempelt. Einen Z&amp;#246;llner sucht man aber vergebens. &amp;quot;Studenten&amp;quot; bieten ihre Dienste an und bringen einem - gegen Bezahlung nat&amp;#252;rlich - zum Z&amp;#246;llner der einem dann die Zolldeklaration f&amp;#252;rs Auto abnimmt. Ein kleiner Tipp f&amp;#252;r Traveller mit eigenem Fahrzeug: Das Carnet braucht es f&amp;#252;r &amp;#196;thiopien nicht. Also beim Grenz&amp;#252;bergang gar nicht erst einstempeln lassen. Dieses kriegt man offenbar auch mit Bezahlung an einem Sonntag nicht ausgestempelt. Noch einfacher ist es nat&amp;#252;rlich wenn man zwischen Montag und Freitag ausreist;)....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unser Fazit: Einundzwanzig Tage, viel l&amp;#228;nger als wir erwartet haben, waren wir in &amp;#196;thiopien. Jeder Tag war es wert...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe und you you you...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; PS: Unser Bussli hat ausser einem &amp;quot;Eselschiss&amp;quot; nichts abbekommen. Ob es einfach nur Gl&amp;#252;ck war oder weil wir bei &amp;quot;Kindersichtung&amp;quot; immer pr&amp;#228;ventiv gewinkt haben und sie mit Steinen in den H&amp;#228;nden schlecht zur&amp;#252;ck winken konnten. Wir wissen es nicht...     &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-3102152048141367457?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/3102152048141367457/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=3102152048141367457&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3102152048141367457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3102152048141367457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2010/01/27122009-17012010-athiopien.html' title='27.12.2009 - 17.01.2010 Äthiopien'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/S1wxLCOvkoI/AAAAAAAAGRY/rrhC_XdFO1I/s72-c/thiopien2009_20100000_thumb1.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-8124815765072226763</id><published>2009-12-29T01:19:00.000-08:00</published><updated>2009-12-29T02:17:44.720-08:00</updated><title type='text'>14.12. - 27.12.2009 Sudan</title><content type='html'>Am 14.12. pünktlich um 08.30 Uhr sind wir am Hafen von Assuan um uns - wie von Herrn Saleh empfohlen - einen der raren Deckplätze auf der Fähre nach Wadi Halfa zu sichern. Nach kurzem Warten durften die wenigen Touristen - also auch wir - um etwa 10 Uhr die Fähre in Beschlag nehmen. Wir richten es uns gemütlich ein und harren der Dinge... Wir harren und harren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... bis die Fähre - inzwischen zum Bersten voll - um 18 Uhr ablegt;). Unsere Plätze müssen wir nur zweimal kurz verlassen. Das erste Mal um den Betenden Platz für das Abendgebet zu machen, das zweite Mal um uns das Nachtessen zu holen. In den acht Stunden Wartezeit im Hafen von Assuan haben wir gesehen, dass kistenweise gegrillte Pouletschenkel eingeladen wurden. Wir freuten uns also auf Chicken und waren alsbald ein wenig enttäuscht als wir in unseren Gefängnis-Fressnäpfen "nur" eine Portion Foul geklatscht kriegten;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleitet von vielen "Ahhs" und "Ohhs" - Caro's waren die lautesten ;) - genossen wir die unzähligen, extrem langen Sternschnuppen des "Geminiden-Meteoriten-Sturms" (einer dieser Meteoren schlug ein paar Tage vorher auf der "Eisenbahnroute" zwischen Wadi Halfa und Khartoum ein). Ein echt atemberaubendes Schauspiel...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziemlich ausgeruht erreichen wir am 15. Dezember Wadi Halfa. Die Zollkontrolle ging sehr zügig von statten. Herr Maghdi - das Pendant von Herrn Saleh in Assuan (auch an ihm führt kein Weg vorbei will man mit dem eigenen Fahrzeug in den Sudan einreisen) - beschleunigt das Prozedere und setzt uns auch gleich - ungefragt natürlich ;) - im Nile Hotel ab (Wird wohl das Hotel eines Cousins/Onkel/Bruder etc. gewesen sein). Uns wird Hoffnung gemacht, dass die Autos schon am nächsten Tag ankommen sollen. Wir wollen es nicht so recht glauben und haben Recht damit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird "Übermorgen". Kein Problem, in der Zwischenzeit testen wir uns durch die Gerichte der umliegenden Restaurants, ich lasse mir die Haare wieder einmal schneiden, wir versuchen alle Tees und Kaffees der "Teefrauen", geniessen die frittierten Teigballen (Miniberliner, leider ohne Füllung;)) und vertreiben uns die Zeit lesend und quatschend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 17. Dezember kommen dann die Autos mit dem Ponton an. Vor lauter Freude schliesse ich nach getaner Entladearbeit die Fahrzeugschlüssel im Elk ein. Kein Problem. Achim braucht nur drei Dinge um den Elk zu öffnen. Einen Schraubenzieher, ein Stück Draht und ein Geschirrtuch (dieses braucht er aber auch nur um den wunderschönen, gelben Lack nicht zu beschädigen. Wo er diese Fertigkeiten her hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... I don't care;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch pragmatischer geht da "Lupo" ans Werk. Er fragt im breiten Innerschweizer Dialekt "Marcel, chunsch du übr d'Heckklappe au in Charre?" Okay, ich hab mich voll zum Affen gemacht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... und in Assuan offensichtlich nur 4 der 5 Schlösser geschlossen;). Also, vielen Dank Achim und "Lupo";)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bleiben noch eine Nacht in Wadi Halfa. Schlafen aber nicht mehr im Nile Hotel sondern wieder in unseren "vier Wänden". Am nächsten Morgen fahren wir - Caro sitzt seit Langem wieder einmal am Steuer da ich mich gerade extrem unpässlich gefühlt habe. Wird wohl am nicht ganz durchgebratenem Köfte des Vorabends gelegen haben;)... - am Nil entlang Richtung Dongola und übernachten bei einer Tankstelle. Uns fällt auf, dass die Sudanesen ausnahmslos freundlich, zuvorkommend und darauf bedacht sind die in unserem Kulturkreis eher negative Meinung über ihr Heimatland zu korrigieren. Wir geniessen das Gefühl nicht bei jedem Einkauf übers Ohr gehauen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie "Captain Ballantyne" im Roman "Der Stolz der Nubier" von Wilbur Smith kürzen wir die Schlange (der Nil beschreibt in diesem Teil des Sudans ein S) ab und fahren durch die Wüste über Jebel Barkal (heiliger Berg) zu den Pyramiden von Meroe. Dort finden wir einen weiteren wunderschönen Übernachtungsplatz mit einer eigenen "Hausdüne" von welcher man einen gigantischen Blick auf die Grabmäler der nubischen Pharaonen der 25.Dynastie hatte.&lt;br /&gt;Khartoum ist nicht mehr weit, wir haben Zeit und östlich von uns liegt ein grosser Sandkasten mit weiteren Sehenswürdigkeiten des Sudans. Musahwarat mit dem "Lions Temple" sowie Naqa. Der "Lions Temple" war echt sehenswert. Zu Naqa kann ich leider nichts sagen. "Walter" hatte genug "gesändelt" für einen Tag und verweigerte sich vor einem Wadi voller Weichsand;). Macht nichts, mit Buddeln und Stossen kommen wir rückwärts wieder raus und geniessen einen weiteren Sonnenuntergang sowie einen sagenhaften Sternenhimmel beim "Wildcampen" im Sudan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 22.12. kommen wir in Khartoum an und machen es uns im "Blue Nile Sailing Club" gemütlich. Direkt am blauen Nil gelegen, genossen wir das stetige Lüftchen im Schatten der Bäume. Schatten hatten wir auch echt nötig. Temperaturen knapp unter 40° Celsius ein paar Tage vor Weihnachten. Am nächsten Tag trudeln auch noch die Franzosen ein. Martene und Armand bleiben, Eric und seine Familie suchen sich eine günstigere Bleibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir besuchen das Grab des Mahdi und das Haus des Kalifen in Omdurman. Im Haus des Kalifen wurde ein kleines, aber feines, Museum eingerichtet welches die Belagerung Khartoums durch die Truppen des Mahdis Ende des 18. Jahrhunderts zum Thema hat. Hier merken wir zum zweiten Mal, dass Wilbur Smith seine Romane sehr gut recherchiert. Finden wir doch den Namen "Ballantyne" und weitere, verblüffende Übereinstimmungen wieder...&lt;br /&gt;Den Abend des 24. Dezember verbringen wir bei einem leckeren - aus der Schweiz mitgebrachten - Fondue. Im Hintergrund dröhnen die immer gleichen Weihnachtslieder aus den Lautsprechern der nahen römisch-katholischen Kirche. Uns soll es egal sein;)...&lt;br /&gt;Geschenke gab es dieses Jahr nur für den Elk. Er bekam in Khartoum das volle Beauty-Programm Es wurden die mitgeführten neuen Dämpfer eingebaut, das Öl gewechselt und die Nippel geschmiert;)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer am Freitag veranstalten die Mitglieder des "Blue Nile Sailing Club" eine Regatte. Auch heute suchten sie unter den anwesenden Reisenden Crewmitglieder. So kommen wir in den Genuss eines fast 4-stündingen Segeltörns auf dem blauen Nil. Vielen Dank! Caro, Sabrina und Gianni haben sich dann noch mit Martene die tanzenden Derwische beim Grab des Hamed al-Nil angeschaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend erfahren wir ein weiteres Mal die Gastfreundschaft der Sudanesen. Wir werden zum Nachtessen eingeladen. Das Lamm - das einige Stunden vorher, zur Feier der Anschaffung neuer Segelboote, gleich hinter unserem Bus geschlachtet wurde - schmeckte vorzüglich. Zur Krönung dieses Abends fand noch eine Flasche gegorenen Traubensaft den Weg zu uns. Wie dies geschehen ist, darf ich aus Diskretionsgründen hier nicht erwähnen. Es hat uns aber nur ein Gläsli "Kirsch" gekostet;)...&lt;br /&gt;Wir wollen die Gastfreundschaft der Clubmitglieder nicht überbeanspruchen (auch am Samstag wird wieder ein Lamm geschlachtet - dieses Mal weil man neue Jet-Skis angeschafft hat. No joke;)!). Wir wurden wieder eingeladen - das Lamm würde auch bestimmt anders zubereitet...&lt;br /&gt;Trotzdem...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... wir verlassen Khartoum und fahren Richtung äthiopische Grenze. campieren noch einmal unter den Sternen des Sudans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit zum Sudan. Wir haben die Zeit in diesem Land sehr genossen. Haben keine schlechten Erfahrungen gemacht (ausser, dass wir uns beim Service des Elk's wohl doch übers Ohr hauen haben lassen. Anfängerfehler;)). Sind ausnahmslos hilfsbereiten, gastfreundlichen Menschen begegnet. Wir wissen aber auch, dass wir nur einen sehr kleinen Teil des Sudans gesehen haben. Alles südlich - vorallem südwestlich von Khartoum haben wir bewusst ausgelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;br /&gt;Caro und Marcel - die sich auf das mildere Klima in Äthiopien freuen;)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Die Bilder folgen...&lt;br /&gt;... das Internet-Cafe in Gondar ist uns ein wenig zu gemuetlich;)!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-8124815765072226763?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/8124815765072226763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=8124815765072226763&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8124815765072226763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8124815765072226763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/12/1412-27122009-sudan.html' title='14.12. - 27.12.2009 Sudan'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-8919775125870949805</id><published>2009-12-10T03:33:00.001-08:00</published><updated>2009-12-10T03:33:55.829-08:00</updated><title type='text'>13.11. - 14.12.2009 Ägypten</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die &amp;#196;gypter habe sie erfunden, die B&amp;#252;rokratie. Ganz bestimmt... Das erste Mal in Ber&amp;#252;hrung kamen wir damit bereits auf der F&amp;#228;hre. Entgegen anders lautenden Informationen bekommt man das Visum f&amp;#252;r &amp;#196;gypten nicht mehr bereits auf der F&amp;#228;hre. Daf&amp;#252;r wird einem der Pass abgenommen und man kriegt einen - unseren ersten beim Einreiseprozedere - Zettel in die Hand gedr&amp;#252;ckt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Hafen von Nuveiba ging die Zetteljagd munter weiter. Wir wurden von Schalter zu Schalter geschickt, machten haufenweise Kopien und dr&amp;#252;ckten das eine oder andere Pfund ab. B&amp;#252;rokratie ist halt teuer. Wir werden es im Laufe der Reise durch &amp;#196;gypten noch ein weiteres Mal erleben. Zweieinhalb Stunden - und gef&amp;#252;hlte f&amp;#252;nf zu Papier verarbeiteten B&amp;#228;umen sp&amp;#228;ter - sind wir durch. Wir haben Afrika erreicht (obwohl die Sinai-Halbinsel ja noch nicht zum afrikanischen Kontinent gez&amp;#228;hlt werden darf). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Dahab verbringen wir im Marin Garden Camp 4 relaxte Tage und N&amp;#228;chte. Geniessen die saubere Unterkunft, Bedouinen-Food, leckere Mangos und die Annehmlichkeiten eines touristischen Ortes. Auf dem Weg nach Ras Mohammed - dem Nationalpark am s&amp;#252;dlichen Ende der Sinai - machen wir Halt in Naqb (Sharm el Sheik). Wir besuchen meine (Marcel) Eltern die dort eine Woche Urlaub machen. Im Tropicana Sea Beach Resort geniessen wir die vollen Buffets in noch volleren Z&amp;#252;gen. Vergn&amp;#252;gen uns am Pool und plaudern &amp;#252;ber Erlebtes und Geplantes. Mueti und Vati, m&amp;#228;rci villmal;)! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Als wir das Hotelgel&amp;#228;nde verlassen wartet Adam - der Parf&amp;#252;mverk&amp;#228;ufer - schon sehns&amp;#252;chtig auf uns. Ich habe ihm am Vorabend hoch und heilig versprochen - ein Mann ein Wort - dass wir mit ihm einen Tee trinken. Er versucht uns - kurz nachdem unsere Teegl&amp;#228;ser geleert sind - seine Essenzen zu verkaufen. Ich erinnere ihn daran, dass ich ihm gestern auch versprochen habe, dass er mit uns keine Gesch&amp;#228;fte machen wird. Ich zitiere seinen Lieblingssatz - &amp;quot;ein Mann ein Wort&amp;quot; - ein weiteres Mal und das Thema ist erledigt;)...  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ras Mohammed ist wunderbar, das totale Kontrastprogramm zu Sharm. Wir tauschen Luxustoilette gegen Knebel-WC, Morgenbuffet gegen trockenes Fladenbrot. Nur die landenden Flugzeuge erinnern uns ab und zu, dass wir immer noch in der N&amp;#228;he von Sharm sind. Wir schnorcheln im fischreichen, wunderbar klaren Wasser, lesen und geniessen die Sonne.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf der Fahrt nach Cairo machen wir in Ras al Sudr einen Stopp. Dort waschen wir unsere Busse nach sechs Wochen ein erstes Mal. Sie hatten es definitiv n&amp;#246;tig. Ebenso n&amp;#246;tig haben wir Gas. Haben wir doch nicht wie gedacht zwei fast volle sondern eben eine halbvolle (nun leere) und eine leere Gasflasche spazieren gefahren. Anf&amp;#228;ngerfehler...;)!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Fahrt nach Cairo war &amp;#228;usserst spannend. Wir liessen uns auf der Ringroad - eigentlich 3spurig aber ohne Probleme auf 5 Spuren ausbaubar - von links und rechts (gleichzeitig) &amp;#252;berholen, verfahren uns auf der Suche nach einem Camping den es gar nicht mehr gibt in den engen Gassen, finden auf dem Weg zum n&amp;#228;chsten Camping die Auffahrt auf die Ringroad nicht und machen eine Schlaufe (nume es St&amp;#252;ndli Fahrt;)!) durch die Kleefelder Cairos, werden von einem Gem&amp;#252;seh&amp;#228;ndler abgezockt bis wir endlich im Salma Camp ankommen.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Cairo bleiben wir acht N&amp;#228;chte. Wir beschaffen uns die Visa f&amp;#252;r den Sudan und f&amp;#252;r &amp;#196;thiopien, lassen unser Gas auff&amp;#252;llen, bekommen gute Tipps von Travellern. Danke Johanna und Anselm f&amp;#252;r die Gasflasche (mit drei vollen machen wir es sicher bis SA), danke Lutz f&amp;#252;r den leckeren Latte Machiato (wir freuen uns auf den N&amp;#228;chsten;)). Nat&amp;#252;rlich besuchen wir auch das &amp;#228;gyptische Museum und die Pyramiden von Giseh. Ah ja, bevor ich es vergesse...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... in diesen acht Tagen macht Gianni eine AA/OB (akute anale/orale Bulemie) durch. Der &amp;quot;Pfiffmaster-Orden&amp;quot; hat also einen neuen Tr&amp;#228;ger.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bevor wir Cairo Richtung weisse W&amp;#252;ste verlassen f&amp;#252;llen wir unsere Vorr&amp;#228;te im Carrefour. In Bawiti machen wir den ersten Halt. Wir &amp;#252;bernachten im &amp;quot;Ahmeds Place&amp;quot; etwas ausserhalb. In Bawiti wollen wir auch unseren &amp;#228;gyptischen Fahrausweis verl&amp;#228;ngern. Dieser gilt n&amp;#228;mlich nur bis zum 12.Dezember und unsere F&amp;#228;hre f&amp;#228;hrt erst am 14ten. Eine &amp;#220;berschreitung zieht eine saftige Busse (300USD) nach sich. Leider bekommen wir in Bawiti die Info, dass sich die Fahrerlaubnis nur in Cairo beim &amp;quot;Car Custom Office Koord: xxxxxx) verl&amp;#228;ngern l&amp;#228;sst. Wir stehen vor der Frage nach Assuan fahren und eine Busse riskieren oder 370km zur&amp;#252;ck nach Cairo um die Papiere zu verl&amp;#228;ngern. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir fahren zur&amp;#252;ck nach Cairo um den Papierkram zu erledigen. Am n&amp;#228;chsten Morgen stehen wir p&amp;#252;nktlich um 9 Uhr vor dem Car Custom Geb&amp;#228;ude. Was wir in den n&amp;#228;chsten f&amp;#252;nf Stunden durchmachen, toppt alle Grenz&amp;#252;berg&amp;#228;nge, die wir bisher erlebt haben. F&amp;#252;nf Stunden - also doppelt so lange wie wir f&amp;#252;r den regul&amp;#228;ren Grenz&amp;#252;bertritt ben&amp;#246;tigten - dauert das Prozedere....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... gekostet hat es - neben Nerven - ratet mal...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;genau 300USD;)! Egal, wir reden uns ein, dass der &amp;#196;rger in Assuan gr&amp;#246;sser gewesen w&amp;#228;re und kehren Cairo endg&amp;#252;ltig den R&amp;#252;cken/das Heck zu. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die n&amp;#228;chsten Tage fahren wir durch die verschiedenen Oasen der Western Desert, baden in den heissen Quellen von Farafra, geniessen die &amp;quot;Fast-Vollmond-N&amp;#228;chte&amp;quot; in der weissen W&amp;#252;ste, lassen und von Ebeyda - dem Beduinen-Touri-Guide - zum Tee einladen, geniessen ein reichhaltiges Beduinen-Nachtessen in unserem Camp in El Qasr &amp;#252;berholen auf der Fahrt nach Kharga Pascal - den nach S&amp;#252;dafrika radelnden Schweizer, tauschen unser Zelt gegen sein defektes, treffen Oli und Alex (die deutschen Mopedfahrer, die wir in Cairo kennen gelernt haben) wieder und fahren gemeinsam Richtung Assuan. Hier verbringen wir nun die letzten Tage vor der Verschiffung nach Wadi Halfa - Sudan.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir w&amp;#252;nschen euch allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2010!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;     &lt;p&gt;&lt;/p&gt;      &lt;ul&gt;       &lt;li&gt;         &lt;p&gt;&lt;/p&gt;       &lt;/li&gt;     &lt;/ul&gt;      &lt;p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-8919775125870949805?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/8919775125870949805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=8919775125870949805&amp;isPopup=true' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8919775125870949805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8919775125870949805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/12/1311-14122009-agypten.html' title='13.11. - 14.12.2009 Ägypten'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-2611727375228354648</id><published>2009-11-16T07:38:00.001-08:00</published><updated>2009-11-16T07:42:12.065-08:00</updated><title type='text'>6.11. - 13.11.2009 Jordanien</title><content type='html'>&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SwFx2yXJSFI/AAAAAAAAF4o/V-KDWfpxp3Y/s1600-h/Jordanien2009_0000%5B6%5D.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="Jordanien2009_0000" src="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SwFx4k-s7qI/AAAAAAAAF4s/bdGawcDiHto/Jordanien2009_0000_thumb%5B4%5D.jpg?imgmax=800" width="262" height="322" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Freitags am Zoll eines arabischen Landes. Das hatten wir doch schon einmal;)... Im Gegensatz zu Syrien ging aber der Grenz&amp;#252;bertritt nach Jordanien um einiges geordneter - und dem entsprechend schneller - &amp;#252;ber die B&amp;#252;hne. 2 Stunden und wir waren in Jordanien. Nicht schlecht... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Noch besser w&amp;#228;r es nat&amp;#252;rlich gewesen, h&amp;#228;tten uns die jordanischen Z&amp;#246;llner nicht durch einen Wellblechunterstand fahren lassen. Dieser war n&amp;#228;mlich offensichtlich zu niedrig f&amp;#252;r unsere Busse. Nun ja, neben unserer Reserveradabdeckung auf dem Dach des Elks musste auch eine Leuchtr&amp;#246;hre Federn lassen. Wir fuhren noch einige Kilometer und &amp;#252;bernachteten im Hof eines wundersch&amp;#246;n gelegenen Hotels. Bei guter Sicht sieht man das 40km entfernte Amman. Aber eben nur bei guter Sicht. An diesem Freitag war es eben &amp;quot;dunschtig&amp;quot;. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Amman umfuhren wir grossz&amp;#252;gig. Wir wollten uns anstatt im Grossstadtdschungel im salzigen Wasser treiben lassen. Also auf ans &amp;quot;tote Meer&amp;quot;...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Coole Sache. Okay, wir schwimmen zwar auch in &amp;quot;normalem&amp;quot; Meerwasser ohne grosse Anstrengung. Aber in Wasser mit einem zehnfach h&amp;#246;heren Salzanteil als das Mittelmeer ist es eben doch noch ein bisschen einfacher;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die l&amp;#228;stigen Fliegen - welche im 12&amp;#8364;-Strandticket inbegriffen waren - schienen sich regelrecht durch die&amp;#160; Salzresten auf unserer Haut zu fressen. Eine Nacht reicht uns. Wir fahren weiter nach Madaba wo wir uns von den Fliegen erholen. Sabrina erholt sich zudem noch von anderen &amp;quot;K&amp;#228;fern&amp;quot;. Den Titel &amp;quot;Pfiff-Master&amp;quot; trage nun nicht mehr ich sondern eben Sabrina. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;   &lt;p&gt;     &lt;p&gt;Nach dieser kurzen Pause steht wieder einmal Kultur auf dem Programm. Wir fahren nach Petra. Wirklich eindr&amp;#252;cklich und echt empfehlenswert. Geschlagene 6 Stunden wandern wir durch die alten Gem&amp;#228;uer. Am n&amp;#228;chsten Tag zieht es ein wenig in den Waden. Im M&amp;#246;venpick-Hotel geben wir uns als Glace-Qualit&amp;#228;tscontroller aus der Schweiz aus. Leider m&amp;#252;ssen wir ein vernichtendes Urteil aussprechen. Die &amp;quot;Bildli&amp;quot; in der Karte entsprechen nicht - noch nicht mal ansatzweise - dem Gelieferten. Die gross angeschlagenen Rezepte werden nicht eingehalten. So liegt auf dem Bananen-Split eben nicht eine, sondern nur noch einen Viertel Banane. Wenigstens sind die Preise absolut mit denen in der Schweiz zu vergleichen;)...&amp;#160; Aber lecker war das Glace schon.&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;&amp;#220;ber die Kings Road geht es weiter ins Wadi Rum. Faszinierende Landschaft, wundersch&amp;#246;ne Farben und - obwohl wir nicht wirklich tief in die W&amp;#252;ste rein gefahren sind - Ruhe.&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;Am zweitletzten Tag in Jordanien fahren wir Richtung Aqaba. Wir verpassen die regul&amp;#228;re Ausfahrt, nehmen eine inoffizielle Schotterpiste und finden uns umgeben von bis auf die Z&amp;#228;hne bewaffneten Milit&amp;#228;rs auf der richtigen Strasse wieder. Panzerwagen und&amp;#160; Kampfhelikopter inklusive. Sekunden sp&amp;#228;ter braust ein Konvoi an uns vorbei. Muss wohl ein ziemlich wichtiger Gast gewesen sein;)...&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;Im &amp;quot;Beduin Garden Village Camp&amp;quot; verbringen wir die letzte Nacht in diesem spannenden Land.&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;      &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel      &lt;/p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-2611727375228354648?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/2611727375228354648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=2611727375228354648&amp;isPopup=true' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2611727375228354648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2611727375228354648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/11/611-13112009-jordanien.html' title='6.11. - 13.11.2009 Jordanien'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SwFx4k-s7qI/AAAAAAAAF4s/bdGawcDiHto/s72-c/Jordanien2009_0000_thumb%5B4%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-7031514574028405318</id><published>2009-11-06T21:38:00.001-08:00</published><updated>2009-11-06T21:38:38.213-08:00</updated><title type='text'>31.10. - 06.11.2009 Syrien</title><content type='html'>&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SvUHzNtq0OI/AAAAAAAAE3I/uCZO5mNItnM/s1600-h/000syr4.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="000 syr" src="http://lh3.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SvUH2ywy8OI/AAAAAAAAE3M/2g35EnN9SzA/000syr_thumb2.jpg?imgmax=800" width="233" height="286" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;3 Stunden...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... so lange dauerte es, bis wir an der Grenze zwischen der T&amp;#252;rkei und Syrien all die notwendigen Stempel in den noch notwendigeren Dokumente gestempelt bekommen haben. Eine echt spannende - bisweilen ziemlich nervenaufreibende - Angelegenheit. Wir werden uns daran gew&amp;#246;hnen. Wohl oder &amp;#252;bel;). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Syrer haben einen ziemlich eigenen Fahrstil. Hupen - die akustischen und die visuellen - werden gerne und oft bet&amp;#228;tigt. Wir lassen uns treiben und fahren bis kurz vor Aleppo. Dort lassen wir uns in den Suqs von den intensiven Ger&amp;#252;chen, den leuchtenden Farben und dem gesch&amp;#228;ftigen Treiben bet&amp;#246;ren. Insgesamt 12km lang ist der ganze Suq. Voller Menschen, durch die engen Gassen jagen sich - offenbar extra f&amp;#252;r diese Umgebung gebaute Mini-Minibusse, Motorradfahrer und Karrenschieber. Es gibt alles zu kaufen, jegliche Gegenst&amp;#228;nde des t&amp;#228;glichen Gebrauchs. Kein Hauch von &amp;quot;extra-f&amp;#252;r-Touris-gemacht&amp;quot; kommt auf. Ein Genuss...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Weniger zum geniessen ist &amp;#252;brigens t&amp;#252;rkischer Kaffee aufgebr&amp;#252;ht in einer Espressomaschine. Viel zu fein wird dieser gemahlen. Gianni's Kaffeemaschine zeigte sich gar nicht erfreut &amp;#252;ber dieses Pulver und spie es mit Hochdruck &amp;#252;ber den Gaskocher. Noch heute - viele Br&amp;#252;hg&amp;#228;nge sp&amp;#228;ter - schmeckt man den Kardamongeschmack aus dem - wieder normalen - Kaffee heraus;).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Besser riecht die Olivenseife welche wir uns nach einer Fabrikf&amp;#252;hrung direkt aus dem Lager aussuchen durften.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aleppo, seine Zitadelle und eben die Suqs. Ein guter Tipp bei...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... Regen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir fahren weiter. Es geht durch die W&amp;#252;ste und &amp;#252;ber die &amp;quot;Geberge&amp;quot; - wie es Abdel El Kadour der Generalmanager des Campings und zweier Hotels in Aleppo mit leicht franz&amp;#246;sischem Akzent auszusprach - nach Palmyra. Irgendwo im nirgendwo suchen wir uns einen netten &amp;#220;bernachtungsplatz und &amp;quot;pimpen&amp;quot; das &amp;quot;Treking-Mahlzeit-Chilli-con-Carne f&amp;#252;r zwei Personen&amp;quot; auf ein leckeres Abendessen f&amp;#252;r 4. Besten Dank an Anne-Marie und Heinz (wir freuen uns schon auf den Trekkingwein, das Trekkingschoggimousse und vorallem auf den Trekkingcheesburger;)). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Palmyra beeindruckt sehr. Viele &amp;quot;alte Steine&amp;quot; gibt es zu sehen. Wundersch&amp;#246;ne S&amp;#228;ulenordnungen, beeindruckende Tempel, eine grosse Zitadelle welche &amp;#252;ber der alten Stadt thront und die verschiedenen Grabh&amp;#246;hlen/Grabt&amp;#252;rme lassen noch heute erahnen was hier zur R&amp;#246;merzeit wohl los war. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#220;brigens...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... wer schon immer mal von einem echten Berber eine Halskette geschenkt bekommen will (sorry Jungs, dieser Tipp gilt nur f&amp;#252;r die Damen;)). Sollte unbedingt im Camping Albeider - gleich am Baal-Tempel gelegen - &amp;#252;bernachten. &amp;quot;Sie&amp;quot; wird h&amp;#246;ren... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... &amp;quot;only for you, but don't tell anybody!&amp;quot;. Dieser Tipp funktioniert &amp;#252;brigens bei Frauen aller - wirklich aller - Altersstufen;). Aber eben nur bei Frauen. Gianni und ich versuchten wirklich alles um auch an ein solches Schmuckst&amp;#252;ck zu kommen...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;   &lt;p&gt;Die Syrer erleben wir immer als &amp;#228;usserst freundlich und hilfsbereit. Es wurde immer wieder freundlich gegr&amp;#252;sst - am liebsten mit &amp;quot;Welcome to Syria&amp;quot; - , die richtigen Wege gewiesen und viel gelacht. &lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; Die Gastfreundschaft ging sogar soweit, dass mir ein alter Berber nachdem er meinen immer dichter werdenden Bart mit einem anerkennenden Grinsen gekrault hatte, einen Zug seiner Zigarette richtig gehend aufgedr&amp;#228;ngt hat. Eigentlich kein Problem, h&amp;#228;tte der Typ doch nur ein einigermassen intaktes Gebiss - und nicht diese vereinzelten &amp;quot;T&amp;#246;ggeli&amp;quot; die sehr an die nahen Ruinen von Palmyra erinnerten - gehabt. Da muss man durch, man will ja nicht unh&amp;#246;flich sein. Einmal kr&amp;#228;ftig ziehen, dankend sagen, dass einem dieses Kraut nun doch wirklich zu heftig sei und schon konnte ich meinen fr&amp;#252;hmorgentlichen Spaziergang um den Baal-Tempel fortfahren. Shukran, alter Mann...&lt;/p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach einem abendlichen Besuch von Damaskus - inklusive spannender Minibustaxifahrt hin und noch viel abenteuerlichen Taxifahrt (der Fahrer schaut im doch ziemlich extremen Verkehrswirrwar mehr auf den Bildschirm in der Mittelkonsole - es l&amp;#228;uft gerade eine Tom&amp;amp;Jerry-DVD)&amp;#160; zur&amp;#252;ck zum Campingplatz ausserhalb der Stadt verlassen wir Syrien.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-7031514574028405318?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/7031514574028405318/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=7031514574028405318&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7031514574028405318'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7031514574028405318'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/11/3110-06112009-syrien.html' title='31.10. - 06.11.2009 Syrien'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SvUH2ywy8OI/AAAAAAAAE3M/2g35EnN9SzA/s72-c/000syr_thumb2.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-3823876028994483115</id><published>2009-11-06T06:33:00.001-08:00</published><updated>2009-11-06T06:33:32.276-08:00</updated><title type='text'>17.10. - 31.10.2009 Türkei</title><content type='html'>&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SvQzbwKjAHI/AAAAAAAAEw8/FkrQfkjOaSY/s1600-h/trkei2009_0004.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="t&amp;#252;rkei2009_000" src="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SvQztTG4IdI/AAAAAAAAExA/UFGosoWKsFQ/trkei2009_000_thumb2.jpg?imgmax=800" width="431" height="224" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;p&gt;Auf der Suche nach Sonne, W&amp;#228;rme, Badewetter haben wir das verregnete Griechenland am 17.10. Richtung T&amp;#252;rkei verlassen. Der Grenz&amp;#252;bertritt verlief ziemlich unkompliziert. Ein wenig m&amp;#252;rrisch sind sie ja schon, die t&amp;#252;rkischen Z&amp;#246;llner...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir fahren &amp;#252;ber Troja nach Pamukkale (Kalksteinbecken/Hiearpolis) in die N&amp;#228;he von G&amp;#246;kume ans Meer. Dort bleiben wir in einem kleinen Hafen f&amp;#252;r 2 N&amp;#228;chte. Die erste der beiden N&amp;#228;chte wird ganz gem&amp;#252;tlich, der Tag danach auch. Wir verbringen ihn mit Fischen und faulenzen. In der zweiten Nacht plagen uns - Gianni, Caro und mich - die Symptome einer Lebensmittelvergiftung. Ob es der nicht mehr ganz so frische griechische Feta, das frische Gem&amp;#252;se vom Markt oder das als gaaanz frisch angepriesene Fleisch vom Dorfmetzg war... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... wir werden es wohl nie erfahren;).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Einigermassen kuriert - so dachten wir zumindest - fuhren wir weiter. Wir mussten aber bald feststellen, dass dies nicht wirklich eine gute Idee war. So erholen wir uns einen weiteren Tag auf dem wohl &amp;#252;belsten Camping den wir je gesehen haben. Egal, wir kriegen von der Umgebung ja eh nicht wirklich etwas mit.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun wirklich kuriert fahren wir am n&amp;#228;chsten Morgen weiter Richtung Fethies. Dort soll es einen sch&amp;#246;nen Strand geben. Und genau den haben wir uns nach den letzten Tagen verdient. Nun ja, Fotos in Reisef&amp;#252;hrern werden wohl auch nicht einfach unbearbeitet abgedruckt. So eindr&amp;#252;cklich erschien uns dieser Strand auch wieder nicht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Kas aber finden wir genau das Richtige f&amp;#252;r uns. Auf einem wunderbar terrassierten Campingplatz geniessen wir die unmittelbare N&amp;#228;he zum Meer und der h&amp;#252;bschen Altstadt von Kas. Wir bleiben ganze drei N&amp;#228;chte. &amp;#220;brigens...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; ... hier in Kas rebellierte - mit einer gewisse Verz&amp;#246;gerung - auch noch Sabrina's &amp;quot;Schwiimage&amp;quot;;).  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ab in die Berge. Es steht Kultur auf dem Programm! &amp;#220;ber Beldibi - Klein Rheinfall - fahren wir Richtung Kapadokien. Dort sehen wir uns in den n&amp;#228;chsten Tagen unterirdische St&amp;#228;dte und H&amp;#246;hlenwohnungen welche in bizarre Sandsteinformationen geschlagen wurden. Wir geniessen das &amp;quot;wild-campen&amp;quot;. Eine Nacht d&amp;#252;rfen wir sogar - als erste G&amp;#228;ste sozusagen ;) - auf einem erst im Bau befindlichen Campingplatz &amp;#252;bernachten. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bevor ich es vergesse...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;...seit wir Kas verlassen haben l&amp;#228;sst das Wetter sehr zu w&amp;#252;nschen &amp;#252;brig. In den Bergen - wo wir die letzten Tage verbracht haben - wird es schon empfindlich kalt. Also geben wir Syrien eine Chance uns mit milderem Temperaturen zu verw&amp;#246;hnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt; Caro und Marcel     &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-3823876028994483115?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/3823876028994483115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=3823876028994483115&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3823876028994483115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3823876028994483115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/11/1710-31102009-turkei.html' title='17.10. - 31.10.2009 Türkei'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SvQztTG4IdI/AAAAAAAAExA/UFGosoWKsFQ/s72-c/trkei2009_000_thumb2.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-4103971427795184511</id><published>2009-10-17T01:20:00.000-07:00</published><updated>2009-10-18T00:27:28.615-07:00</updated><title type='text'>11.10. - 17.10.2009 Griechenland ...</title><content type='html'>&lt;p&gt;... oder die Geschichte der Regentage im Oktober.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/StrCpVOXWGI/AAAAAAAAErk/cMEREAM1QGo/s1600-h/gr00%5B2%5D.jpg"&gt;&lt;img style="BORDER-RIGHT: 0px; BORDER-TOP: 0px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px" height="182" alt="gr00" src="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq4ZLIj7BI/AAAAAAAAEro/SZJAVdTShao/gr00_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800" width="398" align="left" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 11.10. Abends um 8 Uhr hat uns die Fähre auf griechischem Boden wieder ausgespuckt. Wir machten uns sogleich auf den Weg ins - gemäss Henry - 15 km entfernte Hafenstädtchen Parga. Dort soll es einen besonders schönen Campingplatz unter Olivenbäumen geben. Blo..., dam.., fuck.. Henry. Aus 15 wurden 45 Kilometer und der Campingplatz war nicht im Geringsten "as nice as Henry told us" ;). Aber immer schön sexy bleiben... Wir finden ein nettes Plätzchen am Strand und campieren ein erstes Mal "wild". In dieser Nacht überrascht uns ein heftiges Gewitter. Unser klebriger Freund "Duct Tape" kommt ein erstes - richtig ein erstes - Mal zum Einsatz und dichtete unser Aufstelldach einigermassen ab. So schlimm kann es ja nicht werden. In Griechenland gibt es im Monat Oktober durchschnittlich nur 5 Regentage. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tags darauf sind wir dann weiter nach Meteora wo wir die Felsenklöster - auch ein Tipp von Henry (ja, wir gaben ihm noch eine Chance;)) - besichtigen wollten. Die zweite Nacht auf griechischem Boden verbrachten wir also mitten in den Felsen von Meteora auf einem Parkplatz vor einem Aussichtspunkt und freuten uns auf die Besichtigung eines der Klöster am anderen Tag. Pünktlich zum obligaten Frühstückskaffe - und den jeweils danach folgenden weiteren Verrichtungen - überfiel uns auch schon der erste Reisebus voll mit Asiaten. Walter wurde als "Citroen, Citroen..." betitelt unser Elk aber natürlich - verständlicherweise ;) - als "Delica, Delica" erkannt. Hab ich übrigens schon erwähnt, dass es auch gestern geregnet hat (also Regentag Nr 2). Die zwei Damen montierten sich - wie es die Gepflogenheit verlangt - vor dem Besuch des Klosters einen Jupe. Ansonsten wäre ihnen - gemäss Infotafel - der Eintritt verwehrt worden. Sie waren übrigens so ziemlich die einzigen Frauen in Röcken;). Die Gegend um Meteora und der Besuch der Klöster war lohnenswert. Henry hat soeben das 1:1 geschossen;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fuhren weiter nach Nei Pori wo wir am Skotina Beach ein weiteres mal "wild" campierten. Es ist eben off-season und alle Campingplätze haben schon Betriebsferien bis nächsten Frühling. Hab ich schon erwähnt, dass es auch heute regnete (Regentag Nr 3)?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Endlich, ein wunderbarer Sonnenaufgang am 14.Oktober verhiess Gutes. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir weiter Richtung Thessaloniki. Wir wollten auf den "zweiten Finger" von Chalchidiki. In der Nähe von Tristinika übernachteten wir auf einem wunderschönen Felsen direkt am Meer. Ein Sonnenuntergang der ersten Güte versüsste uns - zusammen mit den Schoggi-Bananen aus dem Lagerfeuer - diesen Tag. Henry ging soeben in Führung und...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... es blieb bei drei Regentagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Regen, nicht schon wieder...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... die ganze Nacht und auch den ganzen nächsten Tag (Nr 4- wir haben den Durchschnittswert also schon fast erreicht). So fuhren wir durch eine triste Gegend, die bei Sonnenschein sicher viel schöner erschienen wäre, bis nach Philippi. Am nächsten Tag machten wir einen Rundgang durch das historische Philippi. Hier sollen sich vor einigen Jahrhunderten die Cäsar-Mörder - nennen wir sie "x" und "y" - auf die Kappe gegeben haben...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... ach ja, dieser Rundgang fand bei...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... Regen statt (Nr 5 - in 5 Tagen Griechenland - wir dürfen also zuversichtlich sein;). Wir fuhren weiter Richtung Alexandropouli. Wo wir Griechenland ein letztes Mal eine Chance geben wollten uns mit schönem Wetter zu verwöhnen. Unseren Nachtplatz teilten wir uns nur mit einem Rudel Hunden und dem ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... Regen. Konsequenterweise...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... verliessen wir am 17.10. Griechenland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf ein ander Mal im Sommer;)...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-4103971427795184511?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/4103971427795184511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=4103971427795184511&amp;isPopup=true' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/4103971427795184511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/4103971427795184511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/10/1110-17102009-griechenland.html' title='11.10. - 17.10.2009 Griechenland ...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq4ZLIj7BI/AAAAAAAAEro/SZJAVdTShao/s72-c/gr00_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-2406875708769810120</id><published>2009-10-11T13:00:00.000-07:00</published><updated>2009-10-17T23:31:00.568-07:00</updated><title type='text'>10.10. - 11.10.2009 - Fähre Venedig - Igoumenitsa</title><content type='html'>&lt;p&gt;P&amp;#252;nktlich - oder zumindest fast p&amp;#252;nktlich - verliess unsere F&amp;#228;hre den Hafen von Venedig. Langsam zogen die alten H&amp;#228;user mit ihren verwitterten Fassaden an uns vorbei. Ein letzter Blick auf den Markusplatz und zur&amp;#252;ck nach Italien. Jetzt geht unsere Reise also so richtig los. Ausspucken wird uns die F&amp;#228;hre der &amp;quot;Mionan Lines&amp;quot; auf dem griechischen Festland. Ich kann es kaum erwarten. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Autos, Busse, LKW&amp;#180;s und die vielen Wohnmobile stehen dicht an dicht auf dem &amp;quot;offenen&amp;quot; Deck der Queen of &amp;quot;Irgendwas&amp;quot;. Wir treffen Henry wieder. Den Griechen, der in Schweden lebt und mit seiner Frau Maria - der Engl&amp;#228;nderin die f&amp;#252;r Herrn Blair gearbeitet hat - seine kranke Mutter in Griechenland besuchen will. Henry erz&amp;#228;hlt uns zum x-ten mal wie sein Landrover in Schweden gestohlen wurde. Darum seien sie jetzt auch in ihrem neuen Wagen - einem uralten VW LT310-Wohnmobil- unterwegs. Die schwedischen Versicherungen sind gem&amp;#228;ss seinen Aussagen &amp;#252;brigens die mit Abstand kulantesten in ganz Europa. Nur drei Tage nach der Diebstahlsmeldung habe er das &amp;quot;OK&amp;quot; erhalten sich eben diesen klapprigen LT zu kaufen. Den ersten Kontakt mit Henry hatte ich &amp;#252;brigens in der Warteschlange vor der F&amp;#228;hre. Dort fragte er mich wo in diesem - seinen - bloody, damend, fucking (seine drei Lieblingsw&amp;#246;rter wie sich sp&amp;#228;ter noch einige Male zeigte) car die Sicherungen seien. Der Ventilator sei defekt. Als ich ihm sagte, dass der Ventilator doch nicht so wichtig sei, erwiderte er, dass es eben bloody, damend, fucking m&amp;#252;hsam sei w&amp;#228;hrend der Fahrt immer mit seinem Taschentuch das bloody, damend, fucking Kondenswasser von der Frontscheibe zu wischen. Ein echt schr&amp;#228;ger Vogel;). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Seine drei Lieblingsw&amp;#246;rter nutzte er noch um - in chronologischer Reihenfolge- &amp;#252;ber die M&amp;#252;cken auf dem Campingplatz die seiner lovely Sch&amp;#228;ferh&amp;#252;ndin die Nase zerstochen haben, den Deutschen der sich dar&amp;#252;ber beschwert hatte dass unser Zigarettenrauch immer genau in seinen drei Reihen vor uns stehenden VW-Bus ziehen w&amp;#252;rde und zum Schluss um &amp;#252;ber die Menschen aus Albanien - die er offensichtlich &amp;#252;berhaupt nicht zu m&amp;#246;gen schien - herzufallen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da war auch noch das &amp;#228;ltere deutsche Ehepaar - nein, nicht das &amp;quot;zugerauchneten&amp;quot;, sondern das mit den unz&amp;#228;hligen Teddyb&amp;#228;ren im Bus. Abgesehen davon, dass der Mann eine doch ziemlich enge Beziehung mit dem gr&amp;#246;ssten Teddy hatte - er schlief mit diesem im Arm - waren diese&amp;#160; beiden echt interessant. Haben sie doch schon alle Kontinente ausser Australien mit ihrem Bus bereist und darum einige spannende Geschichten auf Lager.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;27 Stunden Bootsfahrt die wie im Flug zu vergingen...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-2406875708769810120?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/2406875708769810120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=2406875708769810120&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2406875708769810120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2406875708769810120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/10/1010-11102009-fahre-venedig-igoumenitsa.html' title='10.10. - 11.10.2009 - Fähre Venedig - Igoumenitsa'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-9052456375941265886</id><published>2009-10-10T13:00:00.000-07:00</published><updated>2009-10-17T23:33:48.546-07:00</updated><title type='text'>08.10. - 10.10.2009 Anreise nach Venedig / Venedig</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1NXHyE-I/AAAAAAAAEqc/CyU20BLFYdQ/s1600-h/P10308865.jpg"&gt;&lt;img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="200" alt="P1030886" src="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1Pyn_bZI/AAAAAAAAEqg/RpBJ97ngbls/P1030886_thumb3.jpg?imgmax=800" width="260" align="right" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einem urgem&amp;#252;tlichen Abend mit HotPot und Maluns bis zum Abwinken ging unsere Reise am 8.10.09 um 9 Uhr so richtig los. Vor uns lag die wohl l&amp;#228;ngste Fahrstrecke unserer ganzen Reise. Das St&amp;#252;ck von Parpan nach Bellinzona &amp;#252;ber den San Bernardino hatte durchaus seinen Reiz. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die restlichen Kilometer bis Venedig verliefen dann aber ziemlich unspektakul&amp;#228;r. Autobahn, Brummis welche sich immer wieder Rennen lieferten,&amp;#160; norditalienische Industriegebiete. 350 Kilometer Autobahnromantik pur... &lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1RBoOlLI/AAAAAAAAEqk/hNyAoqupOZ8/s1600-h/P10308974.jpg"&gt;&lt;img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="200" alt="P1030897" src="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1So0fh9I/AAAAAAAAEqo/AQpIOf0apJc/P1030897_thumb2.jpg?imgmax=800" width="260" align="right" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sicher, es g&amp;#228;be auch hier sch&amp;#246;ne Pl&amp;#228;tzchen zu entdecken. Wollten wir aber nicht;)... &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abends um 8 sind wir dann in Venedig angekommen und installierten uns auf dem Stellplatz - PP mit Wasser, Strom, Toilette - der Isola del Tronchetto.&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1UITrJ2I/AAAAAAAAEqs/TcIThFJFNMM/s1600-h/P10309054.jpg"&gt;&lt;img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="155" alt="P1030905" src="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1UmY0TOI/AAAAAAAAEqw/m0_nPT2zaoI/P1030905_thumb2.jpg?imgmax=800" width="260" align="right" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Nebel empfing uns am Morgen des 9.Oktober. Eine ziemlich triste Stimmung um durch Venedig zu bummeln. Trotzdem machten wir uns auf den Weg. Schon bald wurde das Wetter besser. Um an den Markusplatz zu kommen nahmen wir das &amp;#246;V-Boot. 6.50&amp;#8364; f&amp;#252;r eine einfache Fahrt&amp;#180;. Teuer aber die rund 40min&amp;#252;tige Fahrt hat echt Spass gemacht. Wir verbrachten den ganzen Tag in Venedig. Eine echt teuere Stadt, also &amp;quot;Window-Shopping&amp;quot; angesagt;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Nacht vom 9. auf den 10. Oktober zeigte sich von Ihrer schlechtesten Seite. Regen, mit ein paar kurzen Unterbr&amp;#252;chen. Venedig macht es uns also ziemlich leicht es Richtung Griechenland zu verlassen...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1YmwQX6I/AAAAAAAAEq0/5MEm14685h0/s1600-h/P10309264.jpg"&gt;&lt;img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="155" alt="P1030926" src="http://lh3.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1Z3bZkEI/AAAAAAAAEq4/NMsc0ZBXxoM/P1030926_thumb2.jpg?imgmax=800" width="260" align="left" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://lh3.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1bPxcriI/AAAAAAAAEq8/mwGPS3Rs2gI/s1600-h/P10309144.jpg"&gt;&lt;img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="P1030914" src="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1b1KcjgI/AAAAAAAAErA/e-WyXtMQJ98/P1030914_thumb2.jpg?imgmax=800" width="260" align="left" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Alles Liebe&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Caro und Marcel&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-9052456375941265886?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/9052456375941265886/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=9052456375941265886&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/9052456375941265886'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/9052456375941265886'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/10/0810-10102009-anreise-nach-venedig.html' title='08.10. - 10.10.2009 Anreise nach Venedig / Venedig'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Stq1Pyn_bZI/AAAAAAAAEqg/RpBJ97ngbls/s72-c/P1030886_thumb3.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-2180840605163429798</id><published>2009-10-07T04:37:00.000-07:00</published><updated>2009-10-07T04:46:02.873-07:00</updated><title type='text'>noch 1 Tag...</title><content type='html'>... und unsere Reise beginnt. Endlich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Tagen haben wir uns noch von Masrcels Grossmüttern, unseren Freunden in Nuolen, lieben Verwandten im Bernbiet und von unsern Eltern verabschiedet. Gleichzeitig hat sich auch der Alternator des Elks verabschiedet. Er wurde durch einen neuen ersetzt;)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es von Parpan - wo wir heute Abend noch eine HotPot-Session feiern - Richtung Venedig. Von dort aus werden wir dann nach Griechenland übersetzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschied zu nehmen fiel mir schwerer als erwartet. Also ihr Lieben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... ein letztes "Tschüss", "Auf Wiedersehen", "Goodbye". Bis im Herbst 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man liest sich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Caro und Marcel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-2180840605163429798?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/2180840605163429798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=2180840605163429798&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2180840605163429798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2180840605163429798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/10/noch-1-tag.html' title='noch 1 Tag...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-6704712579222053835</id><published>2009-09-29T13:27:00.000-07:00</published><updated>2009-09-29T13:36:36.683-07:00</updated><title type='text'>noch 10 Tage...</title><content type='html'>... bis die Fähre von Venedig nach &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Igoumenitsa&lt;/span&gt; fährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Start unserer Reise rückt näher und näher. Schön ;)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wohnung ist leer - fast zumindest - und wird morgen noch richtig schön geputzt. Übermorgen übergeben wir die Schlüssel an Karsten, unseren Mieter für die kommenden 12 Monate. Ist schon ein spezielles Gefühl das &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;Zuhause&lt;/span&gt;, die gewohnte Umgebung, für so lange Zeit zu verlassen. An diesen Umstand werden wir uns aber sicher sehr schnell gewöhnen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem 1. Oktober werden wir noch eine kleine &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;byebye&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;safari&lt;/span&gt; durch die &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Schweiz&lt;/span&gt; machen bevor wir dann am 8. Oktober von &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Parpan&lt;/span&gt; aus Richtung Venedig fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste Mal werdet ihr von uns also erst aus Griechenland lesen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;Caro&lt;/span&gt; und &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Marcel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-6704712579222053835?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/6704712579222053835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=6704712579222053835&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/6704712579222053835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/6704712579222053835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/09/noch-10-tage.html' title='noch 10 Tage...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-3787370440316361842</id><published>2009-09-27T07:44:00.000-07:00</published><updated>2009-09-29T09:37:34.250-07:00</updated><title type='text'>byebye-braai</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/SsI3vvjwiJI/AAAAAAAAEqQ/_YGyRLDQKJ4/s1600-h/DSC_0016.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; FLOAT: right; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386929397648361618" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/SsI3vvjwiJI/AAAAAAAAEqQ/_YGyRLDQKJ4/s320/DSC_0016.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/Sr9-SxrmGnI/AAAAAAAAEWk/xpgcAi_0TgY/s1600-h/DSC_0016.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gestern durften wir mit unseren lieben Freunden, Familien und Nachbarn einen wirklich tollen Abend geniessen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wir bedanken uns ...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;... bei allen Anwesenden für die guten Wünsche und die vielen Geschenke.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;... für all die feinen Salate, Vorspeisen und Dessert die mitgebracht wurden.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;... bei der genialen Band um Karsten. Ihr habt die alten Gemäuer gerockt!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ein wenig - hmmmm, eigentlich extrem - müde sind wir, darum machen wir heute noch n'bisschen Pause bevor es dann ans Aufräumen respektive Leerräumen der Wohnung geht. Ab dem 1.10. sind wir dann auf Achse...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;... wir freuen uns riesig!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüsse &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Caroline und Marcel&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-3787370440316361842?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/3787370440316361842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=3787370440316361842&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3787370440316361842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/3787370440316361842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/09/byebye-braai.html' title='byebye-braai'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/SsI3vvjwiJI/AAAAAAAAEqQ/_YGyRLDQKJ4/s72-c/DSC_0016.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-6173039894790524305</id><published>2009-09-19T11:06:00.001-07:00</published><updated>2009-09-29T00:38:03.198-07:00</updated><title type='text'>Noch 20 Tage...</title><content type='html'>&lt;p&gt;Endlich...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://lh5.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SrUdrrvZLsI/AAAAAAAAEWc/Hw6hAoHAB0M/s1600-h/Visum_Syria17.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/SsG5Km7hdbI/AAAAAAAAEqA/QjWw509Ge0Q/s1600-h/Visum_Syria.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; FLOAT: right; HEIGHT: 225px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386790221211858354" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/SsG5Km7hdbI/AAAAAAAAEqA/QjWw509Ge0Q/s320/Visum_Syria.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;... nach 2 Wochen warten haben wir vergangenen Mittwoch das Visum für Syrien erhalten. 5 Arbeitstage stehen uns noch bevor, danach eine letzte Woche in unserer Wohnung in Stäfa. Bald also gilt es Abschied zu nehmen. Abschied von der Familie, von lieben Freunden, von unserem Zuhause und nicht zuletzt von einer vertrauten Umgebung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Wir sind bereit. Freuen uns auf all die Dinge die in den nächsten 12 Monaten auf uns zukommen werden. All die spannenden Momente die es zu erleben, zu leben gilt. Auf neue Eindrücke und Bekanntschaften. Uns unbekannte Länder und Kulturen. Aufregende Gerüche und anregende Geschmäcker...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;... aber eben. Wie heisst der Titel dieses Eintrages nochmals?... Noch 20 Tage...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüsse&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Marcel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-6173039894790524305?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/6173039894790524305/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=6173039894790524305&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/6173039894790524305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/6173039894790524305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/09/noch-20-tage.html' title='Noch 20 Tage...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/SsG5Km7hdbI/AAAAAAAAEqA/QjWw509Ge0Q/s72-c/Visum_Syria.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-7005212021197131069</id><published>2009-09-09T11:33:00.001-07:00</published><updated>2009-09-09T13:32:27.133-07:00</updated><title type='text'>Noch 30 Tage...</title><content type='html'>&lt;p&gt;... das Carnet de Passage haben wir in der Zwischenzeit erhalten. Von der syrischen Botschaft - wo wir das einzige Visum im Voraus beantragt haben - heisst es immer noch...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;... &amp;quot;patt problem&amp;quot;. Wird schon so sein. Inshalla;)...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Sqf1CbnhOVI/AAAAAAAAEWU/t7GXk0zmpVQ/s1600-h/P1030846%5B4%5D.jpg"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="P1030846" align="right" src="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Sqf1CqAe2dI/AAAAAAAAEWY/o0MPsK1wYOM/P1030846_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800" width="260" height="200" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Grill brutzeln gerade die Test-Boerewors. Was passt an einem Abend, an dem sich die Schweizer Fussballnati so gut wie sicher f&amp;#252;r die WM2010 in S&amp;#252;dafrika qualifiziert, besser als eine Boerewors-Roll und ein k&amp;#252;hles Castle?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;   &lt;p&gt;&amp;#196;n guete allersiits...&lt;/p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Liebe Gr&amp;#252;sse&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;   &lt;p&gt;Marcel&lt;/p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag1; Okay...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; ... ich nehme es zur&amp;#252;ck. Wird wohl doch nichts mit der &amp;quot;so gut wie sicher qualifiziert&amp;quot; Geschichte...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag2; Danke, Moldau...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-7005212021197131069?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/7005212021197131069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=7005212021197131069&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7005212021197131069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7005212021197131069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/09/noch-30-tage.html' title='Noch 30 Tage...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Sqf1CqAe2dI/AAAAAAAAEWY/o0MPsK1wYOM/s72-c/P1030846_thumb%5B2%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-8201433138310175419</id><published>2009-08-31T09:47:00.001-07:00</published><updated>2009-09-01T01:00:57.939-07:00</updated><title type='text'>Noch 40 Tage...</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wieder sind 10 Tage um! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Carnet de Passage ist genauso &lt;a href="http://lh6.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/SpwHsvzDrYI/AAAAAAAAEVw/tSBdqVQMDWU/s1600-h/P10107939[2].jpg"&gt;&lt;img style="BORDER-RIGHT: 0px; BORDER-TOP: 0px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px" height="213" alt="P1010793" src="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Spv_cuyGceI/AAAAAAAAEV0/rJK6TgzQeHA/P10107939_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800" width="165" align="right" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;bestellt wie das Visum für Syrien. Auch unser zweites Ersatzrad hat noch seinen Platz gefunden...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Checklisten-Punkte wechseln von rot auf grün oder im Falle der eingangs erwähnten Aufgaben auf &lt;strong&gt;gelb&lt;/strong&gt; - noch halten wir das Carnet und das Visum ja nicht in unseren Händen;)! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüsse&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;Marcel &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Spv-i1mth3I/AAAAAAAAEVc/kogfoLUcToU/s1600-h/P1010793[7].jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-8201433138310175419?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/8201433138310175419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=8201433138310175419&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8201433138310175419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/8201433138310175419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/08/noch-40-tage.html' title='Noch 40 Tage...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_pG-WoLVpVGI/Spv_cuyGceI/AAAAAAAAEV0/rJK6TgzQeHA/s72-c/P10107939_thumb%5B1%5D.jpg?imgmax=800' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-2226820172641077839</id><published>2009-08-21T07:04:00.000-07:00</published><updated>2009-08-21T07:10:57.523-07:00</updated><title type='text'>Noch 50 Tage...</title><content type='html'>Die Zeit vergeht im Flug! Es gilt noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Syrienvisum muss beantragt - besser gesagt - erhalten werden;). &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unser gelbes Monster muss - genau wie wir - noch einmal zum Doktor. Er kriegt neues Öl, frische Filter und noch ein paar kosmetische Dinge operiert. Wir werden vom Doktor nochmals so richtig gestochen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Carnet de Passage - ein ziemlich wichtiges Zolldokument für unseren Elk - müssen wir noch bestellen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mh....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... eigentlich weniger als ich gedacht habe. Also....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... von mir aus könnte der Titel dieses Eintrags auch gerne&lt;strong&gt; "Noch 10 Tage..."&lt;/strong&gt; heissen;)!&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüsse&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marcel&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-2226820172641077839?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/2226820172641077839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=2226820172641077839&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2226820172641077839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/2226820172641077839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/08/noch-50-tage.html' title='Noch 50 Tage...'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8779231980024295608.post-7566623496369262681</id><published>2009-08-13T05:34:00.000-07:00</published><updated>2009-08-13T06:08:19.003-07:00</updated><title type='text'>Noch sechzig Tage....</title><content type='html'>Es kommt näher und näher. Das Datum unserer Abreise. Am 10.10.09 um 17.05 Uhr verlässt die Fähre - mit Ziel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Igoumenitsa&lt;/span&gt; - den Hafen von Venedig. Mit an Bord werden neben uns auch unsere Freunde &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Gianni&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Sabrina&lt;/span&gt; mit ihrem VW-Bus sein. Sie werden uns auf den ersten Kilometern unserer Reise begleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Reise wird uns durch Griechenland, &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Türkei&lt;/span&gt;, Syrien, Jordanien, Ägypten, Sudan, Äthiopien, Kenia, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Tanzania&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Malawi&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Mosambik&lt;/span&gt;, Sambia, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Botswana&lt;/span&gt;, Namibia nach Südafrika führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15 Länder, 9 Monate, 35'000 km später - und mit Sicherheit um viele spannende, lustige, herzliche, herausfordernde Erlebnisse reicher - werden wir irgendwann im Juni 2010 in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;CapeTown&lt;/span&gt; eintreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, so haben wir es zumindest geplant. Wir laden euch ein - wenigstens über unser Blog ;) - uns auf unserer Reise zu begleiten. Wir werden uns bemühen euch hier in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;regelmässig&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;unregelmässigen&lt;/span&gt; Abständen mit Reiseberichten und Fotos zu füttern. Am besten ihr abonniert die "News", so werdet ihr über jede Aktualisierung des Blogs informiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls jemand das Bedürfnis &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;verspüren&lt;/span&gt; sollte uns zu kontaktieren, kann er dies über die &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Kommentarfunktion&lt;/span&gt; nach jedem Eintrag oder direkt über unsere E-Mailadressen tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... Einsteigen bitte, die Reise beginnt in Kürze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Grüsse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Caroline&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Marcel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8779231980024295608-7566623496369262681?l=elk-on-tour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/feeds/7566623496369262681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8779231980024295608&amp;postID=7566623496369262681&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7566623496369262681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8779231980024295608/posts/default/7566623496369262681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elk-on-tour.blogspot.com/2009/08/noch-sechzig-tage.html' title='Noch sechzig Tage....'/><author><name>Elk-on-Tour</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04833871514658122886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/_pG-WoLVpVGI/S25YiFCxWxI/AAAAAAAAG1Y/m4G2ZKEDQ-Y/S220/Kenia_Uganda_Ruanda_Tanzania20100087.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
